„Wo ist die letzte Notiz vom Kunden?“
Wenn Aktivitäten nicht am richtigen Kontakt, Deal oder Unternehmen hängen, verliert Sales Kontext. Das merkt das Team sofort.
Wir migrieren Pipedrive Daten so nach HubSpot, dass Kontakte, Firmen, Deals, Aktivitäten und Pipelines danach zusammenpassen. Kein blinder CSV Import. Erst Datenmodell, dann Testimport, dann Livegang.
In Pipedrive reicht vielen Teams lange eine einfache Vertriebspipeline. HubSpot wird stärker, sobald Marketing, Sales, Service und Reporting zusammenkommen. Genau deshalb darf die Migration nicht nur ein Export aus Pipedrive und ein Import in HubSpot sein.
Nach einer schlechten Migration wirkt HubSpot direkt am ersten Tag falsch. Dann fällt die Akzeptanz, obwohl das Tool nicht das Problem ist.
Wenn Aktivitäten nicht am richtigen Kontakt, Deal oder Unternehmen hängen, verliert Sales Kontext. Das merkt das Team sofort.
Wenn Pipedrive Stufen falsch auf HubSpot Deal Stages gemappt werden, ist Forecasting nach dem Wechsel unbrauchbar.
Lifecycle Stages, Einwilligungen und Segmentierung müssen vor dem Import klar sein. Sonst wird Marketing später zur Nacharbeit.
Dubletten aus Personen, Organisationen und alten Sonderfeldern machen HubSpot langsam, unübersichtlich und schwer pflegbar.
Der kritische Punkt ist nicht der Knopf zum Import. Kritisch sind Testimport, Feldmapping, Dublettenregeln und eine klare Entscheidung, welche Pipedrive Daten überhaupt nach HubSpot gehören.
In HubSpot muss klar sein, welche Kontakte zu welcher Firma und welchem Deal gehören.
Calls, Notizen und Aufgaben sind wertlos, wenn Sales sie nach dem Wechsel nicht findet.
Eine alte Pipedrive Pipeline ist selten automatisch das richtige HubSpot Zielmodell.
Jedes Feld braucht eine Entscheidung: übernehmen, zusammenführen, umbenennen oder löschen.
Vier Schritte. Ein Ziel: HubSpot soll nach dem Livegang nutzbar sein, nicht nur befüllt.
Wir prüfen Pipelines, Felder, Aktivitäten, Nutzer und Datenqualität.
Wir definieren Kontakte, Firmen, Deals, Properties und Pipeline Logik.
Wir testen echte Datensätze, bevor der finale Import läuft.
Wir prüfen die wichtigsten Ansichten und übergeben klare Arbeitsregeln.
Lead Routing, Aufgaben und Follow Ups funktionieren nur, wenn Properties und Lifecycle Logik vorher sitzen.
Keine Property Friedhöfe. Nur Felder, die Sales, Marketing oder Reporting wirklich brauchen.
Kontakte, Firmen und Deals behalten ihre Historie. Das Team kann direkt weiterarbeiten.
HubSpot ist nicht automatisch besser. Es wird besser, wenn ihr mehr als eine Vertriebspipeline braucht.
Ja. Vorher muss klar sein, welche Pipeline Stufen in HubSpot bleiben, zusammengeführt oder neu aufgebaut werden.
Sie können übernommen werden. Entscheidend ist die saubere Zuordnung zu Kontakt, Firma oder Deal.
Ja. HubSpot sollte vor dem finalen Import vorbereitet sein. Sonst landen Daten in einem System ohne klare Struktur.
Bei einfachen Setups geht das. Sobald mehrere Pipelines, Sonderfelder oder historische Aktivitäten wichtig sind, lohnt sich ein geführter Prozess.
Schick uns kurz, wie ihr Pipedrive heute nutzt. Wir sagen dir im Gespräch, wo die kritischen Stellen beim Wechsel nach HubSpot liegen.
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