„Wo ist die letzte Notiz vom Kunden?“
Wenn Aktivitäten nicht am richtigen Kontakt, Deal oder Unternehmen hängen, verliert Sales Kontext. Das merkt das Team sofort.
Wir migrieren Pipedrive Daten so nach HubSpot, dass Kontakte, Firmen, Deals, Aktivitäten und Pipelines danach zusammenpassen. Der Ablauf: erst Datenmodell, dann Testimport, dann Livegang. Typische Dauer: 4 bis 12 Wochen.
Illustrativer Ablauf
Jedes Feld am richtigen Platz
HubSpot
Erst die Zuordnung prüfen, dann den Datenumzug freigeben.
Pipedrive Bestand
Mapping und Testimport
HubSpot Zielmodell
In Pipedrive reicht vielen Teams lange eine einfache Vertriebspipeline. HubSpot wird stärker, sobald Marketing, Sales, Service und Reporting zusammenkommen. Deshalb gehören zur Migration ein Zielmodell, ein Feldmapping und ein Testimport.
Nach einer schlechten Migration wirkt HubSpot direkt am ersten Tag falsch, und die Akzeptanz im Team sinkt.
„Wo ist die letzte Notiz vom Kunden?“
Wenn Aktivitäten nicht am richtigen Kontakt, Deal oder Unternehmen hängen, verliert Sales Kontext. Das merkt das Team sofort.
„Warum stimmen die Zahlen nicht?“
Wenn Pipedrive Stufen falsch auf HubSpot Deal Stages gemappt werden, ist Forecasting nach dem Wechsel unbrauchbar.
„Welche Kontakte dürfen wir anschreiben?“
Lifecycle Stages, Einwilligungen und Segmentierung müssen vor dem Import klar sein. Sonst wird Marketing später zur Nacharbeit.
„Warum gibt es alles doppelt?“
Dubletten aus Personen, Organisationen und alten Sonderfeldern machen HubSpot langsam, unübersichtlich und schwer pflegbar.
„Können wir den Import wieder rückgängig machen?“
Kritisch sind Testimport, Feldmapping, Dublettenregeln und eine klare Entscheidung, welche Pipedrive Daten überhaupt nach HubSpot gehören.
Kontakte ohne saubere Firmenbeziehung
In HubSpot muss klar sein, welche Kontakte zu welcher Firma und welchem Deal gehören.
Aktivitäten am falschen Objekt
Calls, Notizen und Aufgaben sind wertlos, wenn Sales sie nach dem Wechsel nicht findet.
Pipeline Stufen werden ungeprüft kopiert
Eine alte Pipedrive Pipeline ist selten automatisch das richtige HubSpot Zielmodell.
Sonderfelder landen als Datenmüll
Jedes Feld braucht eine Entscheidung: übernehmen, zusammenführen, umbenennen oder löschen.
4 Schritte. 1 Ziel: Dein Team arbeitet ab dem Livegang direkt in HubSpot weiter.
Wir prüfen Pipelines, Felder, Aktivitäten, Nutzer und Datenqualität.
Wir definieren Kontakte, Firmen, Deals, Properties und Pipeline Logik.
Wir testen echte Datensätze, bevor der finale Import läuft.
Wir prüfen die wichtigsten Ansichten und übergeben klare Arbeitsregeln.
Lead Routing, Aufgaben und Follow Ups funktionieren nur, wenn Properties und Lifecycle Logik vorher sitzen.
Nur Felder, die Sales, Marketing oder Reporting im Alltag brauchen.
Kontakte, Firmen und Deals behalten ihre Historie. Das Team kann direkt weiterarbeiten.
HubSpot spielt seine Stärken aus, wenn du mehr als eine Vertriebspipeline brauchst.
Ein Wechsel aus einem gewachsenen CRM mit über 1.000 Kunden und ein Umstieg von 1CRM mit 7 bis 8 Tools.
1.000+
Kunden migriert
Energieprofi24
Energieprofi24 hat das alte CRM abgelöst, über 1.000 Kunden nach HubSpot überführt und die Abläufe von der Anfrage bis zur Betreuung neu definiert und automatisiert.
Kundenbericht Energieprofi24 lesen„Durch das System haben wir weniger Fehlerquoten und sind sehr, sehr viel schneller.“
Patrick Kowalski, Geschäftsführer Energieprofi24
7 auf 2
Tools konsolidiert
UMWA GmbH
Die Ulrich Müller Wealth Academy ist von 1CRM und 7 bis 8 Einzeltools auf HubSpot Pro Suite und einen Zahlungsanbieter umgestiegen. Vom Abschluss bis zur Rechnung läuft das Fulfillment automatisch.
Kundenbericht UMWA GmbH lesen„Es klappt wirklich fast alles. Das, was man sich so vorstellt an Automatisierung.“
Marc Enseleit, Head of Sales & Support UMWA GmbH
Ja. Vorher muss klar sein, welche Pipeline Stufen in HubSpot bleiben, zusammengeführt oder neu aufgebaut werden.
Sie können übernommen werden. Entscheidend ist die saubere Zuordnung zu Kontakt, Firma oder Deal.
Ja. HubSpot sollte vor dem finalen Import vorbereitet sein. Sonst landen Daten in einem System ohne klare Struktur.
Meist 4 bis 12 Wochen. Die Dauer hängt von der Datenmenge, der Zahl der Pipelines und Sonderfelder und davon ab, ob HubSpot schon eingerichtet ist.
Der Aufwand hängt von der Datenmenge, der Zahl der Pipelines, den Sonderfeldern, den historischen Aktivitäten und den angebundenen Systemen ab. Wir klären das in der kostenlosen Strategie Session. Danach steht der Umfang im Angebot, bevor die Migration startet.
Bei einfachen Setups geht das. Sobald mehrere Pipelines, Sonderfelder oder historische Aktivitäten wichtig sind, lohnt sich ein geführter Prozess.
In der kostenlosen Strategie Session klären wir in 20 Minuten, wie du Pipedrive heute nutzt und wo die kritischen Stellen beim Wechsel nach HubSpot liegen.
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