Lead-Management in HubSpot heißt: Du erfasst Kontakte über Formulare, bewertest sie per Lead Scoring und übergibst sie über Lifecycle Phasen und Workflows automatisch an den Vertrieb. Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du das einrichtest, inklusive der drei Workflows, die dafür reichen. Die Erfahrung dahinter: über 90 Kundenprojekte und mehr als 9 Jahre als HubSpot Gold Partner.

Kurze Antwort

HubSpot Lead Management heißt: Du erfasst Kontakte über Formulare, bewertest sie per Lead Scoring und übergibst sie über Lifecycle Phasen und Workflows automatisch an den Vertrieb. Dafür reichen drei Workflows: Lead zu MQL, MQL zu SQL und SQL zu Opportunity. Lead Scoring und frei konfigurierbare Workflows gibt es ab Professional.

  • Lifecycle Phase steuert die Übergabe zwischen Teams
  • Lead Status steuert die Arbeit innerhalb eines Teams
  • Lead Scoring mit 5 bis 8 Kriterien starten

Was ist Lead-Management in HubSpot?

Lead-Management in HubSpot beschreibt den gesamten Prozess von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Übergabe an den Vertrieb und idealerweise bis zum Abschluss als Kunde. In HubSpot bildet die Lifecycle Phase das Rückgrat dieses Prozesses: Jeder Kontakt durchläuft definierte Stufen wie Subscriber, Lead, Marketing Qualified Lead (MQL), Sales Qualified Lead (SQL) und Opportunity.

Das Problem in den meisten Unternehmen: Es gibt keinen einheitlichen Prozess. Marketing generiert Leads, aber niemand weiß genau, wann ein Lead „reif" für den Vertrieb ist. Sales beschwert sich über schlechte Lead-Qualität, Marketing darüber, dass Leads nicht nachverfolgt werden. Beide Seiten haben recht, denn es fehlt ein Übergabeprozess.

HubSpot löst dieses Problem mit einer Kombination aus Lifecycle Phasen, Lead Scoring und Workflows. Du definierst einmal, welche Kriterien ein Lead erfüllen muss, um von einer Phase zur nächsten zu wechseln, und HubSpot automatisiert den Rest. Jeder Lead landet bei einer zuständigen Person, und jeder Mitarbeiter sieht, was als Nächstes zu tun ist.

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Kernprinzip: Lead-Management ist ein laufender Prozess. Du definierst die Regeln, HubSpot führt sie aus, und du passt die Regeln regelmäßig an die Realität an. Was heute ein guter MQL ist, kann in 6 Monaten veraltet sein.

Wie erfasst du Leads in HubSpot?

Leads erfasst du in HubSpot auf drei Wegen: über Formulare auf deiner Website, per manuellem Import und über Integrationen mit anderen Tools wie der HubSpot LinkedIn Integration. Der wichtigste Kanal für die meisten Unternehmen sind Formulare.

HubSpot Formulare bindest du direkt auf deiner Website ein, als eingebettetes Formular, als Pop-up oder als eigenständige Landing Page. Sobald ein Besucher ein Formular ausfüllt, wird automatisch ein Kontakt in HubSpot angelegt. Der Kontakt bekommt die Lifecycle Phase „Lead" zugewiesen und erscheint sofort in deinem CRM. Längere Abfragen verteilst du mit Multi-Step Formularen in HubSpot auf mehrere Schritte.

Für bestehende Kontakte, zum Beispiel von einer Messe, aus einer Excel-Liste oder einem anderen CRM, nutzt du den Import. HubSpot akzeptiert CSV-Dateien und ordnet die Spalten automatisch den richtigen Eigenschaften zu. Wichtig: Setze beim Import die Lifecycle Phase korrekt. Importierte Kontakte durchlaufen denselben Qualifizierungsprozess wie alle anderen.

Erfassungsweg Wann nutzen Lifecycle Phase Automatisierung
Website-Formular Content-Download, Newsletter, Kontaktanfrage Lead (automatisch) Sofortige Benachrichtigung an Team
CSV-Import Messe-Kontakte, CRM-Migration, Excel-Listen Manuell festlegen Nach Import Workflow triggern
Integration LinkedIn, Calendly, Typeform, Zapier Je nach Konfiguration Abhängig vom Tool
Manuell Einzelne Kontakte, Empfehlungen, Netzwerk Manuell festlegen Keine (manueller Trigger nötig)

Übersicht der Lead-Erfassung in HubSpot. Formulare sind der wichtigste Kanal für skalierbare Lead-Generierung.

HubSpot Kontaktliste mit Lead-Status-Filter zur schnellen Segmentierung von Leads
Kontaktliste mit Lead-Status-Filter: So segmentierst du Leads nach ihrem aktuellen Bearbeitungsstand.
Tipp: Setze bei jedem Formular mindestens 3 Pflichtfelder: Vorname, E-Mail und Unternehmensname. Mehr Felder reduzieren die Conversion Rate, weniger Felder liefern zu wenig Daten für die Qualifizierung. Bei der Ersteinrichtung deiner Formulare unterstützen wir dich.

Wie richtest du Lead Scoring in HubSpot ein?

Lead Scoring ist die automatische Bewertung deiner Leads auf Basis von Verhalten und Profildaten. HubSpot vergibt Punkte für bestimmte Aktionen wie Website-Besuche, E-Mail-Öffnungen, Formular-Einsendungen oder bestimmte Eigenschaften wie Branche und Unternehmensgröße. Je höher der Score, desto „reifer" ist der Lead für den Vertrieb.

Das Scoring besteht aus zwei Komponenten: Verhaltensdaten (was der Lead tut) und Profildaten (wer der Lead ist). Ein Geschäftsführer aus einem Unternehmen mit 50+ Mitarbeitern, der dreimal deine Pricing-Seite besucht hat, ist wertvoller als ein Student, der einmal deinen Blog gelesen hat. Mit Lead Scoring siehst du diesen Unterschied als Zahl.

In HubSpot richtest du das Scoring im Lead-Scoring-Tool ein, das es ab Marketing Hub oder Sales Hub Professional gibt. Es ersetzt die frühere Eigenschaft „HubSpot Score“. Dort definierst du positive Kriterien (z.B. +10 Punkte für Formular-Einsendung, +5 für Pricing-Seite besucht) und negative Kriterien (z.B. -10 für Konkurrenz-Domain, -5 für Student als Jobtitel). Eine ausführliche Anleitung findest du in unserem Artikel zum HubSpot Lead Scoring.

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Aus der Praxis: Die meisten Unternehmen starten mit einem zu komplexen Scoring-Modell. Beginne mit 5 bis 8 Kriterien, die wirklich einen Unterschied machen, zum Beispiel: Hat ein Meeting gebucht (+50), hat die Pricing-Seite besucht (+15), hat ein Whitepaper heruntergeladen (+10). Verfeinere das Modell nach 3 Monaten, wenn du echte Daten hast.

Was ist der Unterschied zwischen Lead Status und Lifecycle Phase?

Die Lifecycle Phase zeigt, wo ein Kontakt im Gesamtprozess steht, der Lead Status zeigt, was gerade konkret mit ihm passiert. In HubSpot werden diese beiden Eigenschaften oft verwechselt: die Lifecycle Phase und der Lead Status. Beide steuern den Fortschritt eines Kontakts, aber auf unterschiedlichen Ebenen. Die Lifecycle Phase beschreibt, wo sich ein Kontakt im Gesamtprozess befindet (Subscriber → Lead → MQL → SQL → Opportunity → Kunde). Der Lead Status beschreibt, was gerade konkret mit dem Lead passiert (Neu, Kontaktiert, In Bearbeitung, Qualifiziert, Disqualifiziert).

Die Lifecycle Phase ist das strategische Steuerungsinstrument und bestimmt, welches Team für den Kontakt zuständig ist. Der Lead Status ist das operative Werkzeug und zeigt dem einzelnen Mitarbeiter, was als Nächstes zu tun ist.

Eigenschaft Zweck Beispielwerte Gesteuert von
Lifecycle Phase Gesamtfortschritt im Funnel Lead, MQL, SQL, Opportunity, Kunde Workflow / Automatisierung
Lead Status Aktueller Bearbeitungsstand Neu, Kontaktiert, In Bearbeitung, Qualifiziert Manuell / Vertriebsteam

Lifecycle Phase steuert den Prozess zwischen Teams, Lead Status steuert die Arbeit innerhalb eines Teams.

HubSpot Lifecycle Stage Einstellungen mit allen Phasen von Subscriber bis Customer
Die Lifecycle-Stage-Einstellungen in HubSpot: Jede Phase steht für einen Schritt in der Customer Journey.

Wichtig: Die Lifecycle Phase sollte automatisiert sein. Wenn ein Lead einen bestimmten Score erreicht, ändert sich die Phase automatisch auf MQL. Wenn ein Meeting stattgefunden hat, wird der Lead automatisch zum SQL. So läuft der Prozess immer gleich ab, egal wer gerade arbeitet.

Automatische Phasenwechsel

  1. 1LeadKontakt über Formular erfasst
  2. 2MQLScore erreicht die Schwelle
  3. 3SQLMeeting hat stattgefunden
  4. 4OpportunityDeal wurde erstellt
Die Phase wechselt über Regeln, egal wer gerade arbeitet.

Wie übergibst du Leads systematisch an den Vertrieb?

Leads übergibst du in HubSpot systematisch per Workflow: Sobald die Lifecycle Phase wechselt, weist HubSpot den Lead einem Vertriebsmitarbeiter zu und erstellt eine Aufgabe mit Checkliste. Bei der Übergabe vom Marketing an den Vertrieb gehen in den meisten Unternehmen die meisten Leads verloren. Meist liegt das an einem fehlenden oder unklaren Übergabeprozess und seltener an der Qualität der Leads.

In HubSpot baust du die Übergabe über Workflows auf. Das Prinzip: Sobald sich die Lifecycle Phase ändert, zum Beispiel von Lead auf MQL, startet automatisch ein Workflow. Dieser Workflow weist den Kontakt einem bestimmten Vertriebsmitarbeiter zu und erstellt gleichzeitig eine Aufgabe mit einer klaren Checkliste: „Neuer MQL: bitte qualifizieren. Prüfe: Unternehmensname, LinkedIn-Profil, Branche, Unternehmensgröße."

Der Vertriebsmitarbeiter öffnet morgens seine Aufgabenliste in HubSpot und sieht sofort, welche neuen Leads über Nacht reingekommen sind. Er arbeitet die Aufgaben der Reihe nach ab und qualifiziert oder disqualifiziert jeden Lead. Nach der Qualifizierung ändert er die Lifecycle Phase auf SQL, und der nächste Workflow wird ausgelöst.

Übergabe an den Vertrieb

  1. 1PhasenwechselLead wird zum MQL
  2. 2WorkflowStartet automatisch
  3. 3ZuweisungKontakt an Vertriebsmitarbeiter
  4. 4AufgabeMit klarer Checkliste
  5. 5QualifizierenSQL oder disqualifiziert
Der Mitarbeiter arbeitet morgens nur seine Aufgabenliste ab, den Rest steuert der Workflow.
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Kernprinzip: Workflows erstellen automatisch Aufgaben mit klaren Checklisten, damit Mitarbeiter nicht selbst überlegen müssen, was als Nächstes kommt. Dein Team öffnet morgens die Aufgabenliste und arbeitet sie ab. Das reduziert Fehler, und der Prozess läuft bei allen gleich.

Bei mehreren Vertriebsmitarbeitern nutzt du die automatische Lead-Rotation (ab Sales Hub Professional). Sie verteilt neue Leads gleichmäßig auf das gesamte Team. So hat jeder die gleiche Auslastung, und für jeden Lead gibt es eine zuständige Person. Mehr dazu in unserem Guide zum HubSpot Sales-Prozess.

HubSpot Sales Pipeline Board mit Deal-Karten in verschiedenen Vertriebsphasen
Die Sales Pipeline zeigt, wohin qualifizierte Leads nach der Übergabe wandern. Jeder Deal ist eine Karte im Board.

Lead-Management in HubSpot einrichten?

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Wie automatisierst du den Lead-Prozess in HubSpot mit Workflows?

Den Lead-Prozess automatisierst du in HubSpot mit drei Workflows: Lead zu MQL, MQL zu SQL und SQL zu Opportunity. Statt manuell Lifecycle Phasen zu ändern, Aufgaben zu erstellen und Leads zuzuweisen, baust du Workflows auf, die das alles automatisch erledigen. Du brauchst in der Regel drei zentrale Workflows für ein funktionierendes Lead-Management:

  1. Lead → MQL: Trigger ist ein bestimmter Lead Score oder eine bestimmte Aktion (z.B. Whitepaper-Download + Pricing-Seite besucht). Der Workflow ändert die Lifecycle Phase auf MQL, weist den Kontakt einem Vorqualifizierer zu und erstellt eine Aufgabe „Bitte neuen MQL qualifizieren".
  2. MQL → SQL: Trigger ist die manuelle Änderung der Lifecycle Phase durch den Vorqualifizierer oder eine automatische Änderung über Lead Scoring. Der Workflow weist den Kontakt einem Sales-Mitarbeiter zu (per Lead-Rotation), erstellt eine Aufgabe „Neuer SQL: bitte Kontakt herstellen" und sendet optional eine interne Benachrichtigung.
  3. SQL → Opportunity: Trigger ist die Erstellung eines Deals. HubSpot ändert die Lifecycle Phase automatisch auf Opportunity. Der Workflow erstellt eine Aufgabe „Deal-Qualifizierung durchführen" und benachrichtigt den Vertriebsleiter.

Bei diesem Aufbau kümmert sich jeder Mitarbeiter nur um seine eigenen Aufgaben. Die Rollenverteilung entspricht dem Setter Closer Prinzip: Der Vorqualifizierer arbeitet als Setter, der Sales-Mitarbeiter als Closer. Der Vorqualifizierer ändert die Lifecycle Phase auf MQL oder disqualifiziert den Lead, den Rest übernimmt der Workflow. Eine manuelle Übergabe von Marketing an Sales braucht es nicht, der Prozess läuft automatisch, sobald die richtige Phase erreicht ist.

Tipp: Nutze bei jeder Aufgabe eine Checkliste. „Neuer Lead qualifizieren" ist zu vage. Schreib genau rein, was geprüft werden soll: Unternehmensname recherchieren, LinkedIn-Profil checken, ICP-Kriterien prüfen, Lifecycle Phase ändern oder disqualifizieren. So weiß jeder neue Mitarbeiter sofort, was zu tun ist.

Zusätzlich zu den Übergabe-Workflows solltest du ein Dashboard aufbauen, das den gesamten Funnel visualisiert. Wie viele Leads kommen rein? Wie viele werden zu MQLs? Wie viele schaffen es bis zum SQL? Wo verlierst du die meisten Leads? An dieser Pyramide siehst du sofort, wo du ansetzen musst: bei der Lead-Qualität, der Qualifizierung oder der Übergabe. Wenn du Hilfe beim Setup brauchst, schau dir unsere HubSpot-Implementierung an.

Fazit: Lead-Management macht deinen Vertrieb planbar

Lead-Management in HubSpot ist ein strukturierter Prozess aus Erfassung, Qualifizierung und Übergabe. Die Lifecycle Phase steuert den Gesamtprozess, Lead Scoring automatisiert die Bewertung, und Workflows sorgen dafür, dass jeder Lead bei jemandem landet.

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Dein Fahrplan: 1. Lifecycle Phasen definieren und im Team abstimmen. 2. Formulare für Lead-Erfassung einrichten. 3. Lead Scoring mit 5 bis 8 Kriterien starten. 4. Drei Übergabe-Workflows aufsetzen. 5. Funnel-Dashboard bauen und nach 30 Tagen optimieren. Für die professionelle Einrichtung schau dir unsere HubSpot-Implementierung an.

Der größte Fehler, den ich bei über 90 Kundenprojekten sehe: Teams bauen keinen Übergabeprozess. Marketing generiert Leads, Sales ruft an, aber dazwischen gibt es keinen festen Ablauf. Die Lifecycle Phase wird nicht gepflegt, Leads werden nicht qualifiziert, und am Ende beschweren sich beide Seiten über die jeweils andere. Die drei Workflows aus diesem Artikel schließen diese Lücke.

Häufige Fragen zu Lead-Management in HubSpot

Warum konvertieren meine Marketing-Leads nicht im Vertrieb?

Meist fehlt ein klarer Übergabeprozess, an der Qualität der Leads liegt es seltener. Marketing generiert Leads, aber niemand weiß, wann ein Lead reif für den Vertrieb ist, und die Lifecycle Phase wird nicht gepflegt. In HubSpot schließt du die Lücke mit festen Kriterien für MQL und SQL, Lead Scoring und drei Übergabe-Workflows, die Leads zuweisen und Aufgaben erstellen.

Wie erfasse ich Leads in HubSpot?

Leads erfasst du in HubSpot über Formulare auf deiner Website, CSV-Importe oder Integrationen mit Tools wie LinkedIn, Calendly oder Typeform. Formulare sind der wichtigste Kanal: Sobald ein Besucher ein Formular ausfüllt, wird automatisch ein Kontakt angelegt und die Lifecycle Phase auf Lead gesetzt.

Was ist Lead Scoring und wie funktioniert es?

Lead Scoring ist die automatische Bewertung deiner Leads auf Basis von Verhalten (Website-Besuche, E-Mail-Öffnungen) und Profildaten (Branche, Unternehmensgröße). HubSpot vergibt Punkte nach Kriterien, die du definierst. Je höher der Score, desto qualifizierter ist der Lead für den Vertrieb.

Was ist der Unterschied zwischen Lifecycle Phase und Lead Status?

Die Lifecycle Phase beschreibt, wo sich ein Kontakt im Gesamtprozess befindet (Lead, MQL, SQL, Opportunity, Kunde). Der Lead Status beschreibt den aktuellen Bearbeitungsstand innerhalb einer Phase (Neu, Kontaktiert, In Bearbeitung). Lifecycle Phase steuert die Übergabe zwischen Teams, Lead Status steuert die Arbeit innerhalb eines Teams.

Kann HubSpot Leads automatisch an den Vertrieb übergeben?

Ja. Sobald sich die Lifecycle Phase ändert, zum Beispiel auf MQL oder SQL, löst ein Workflow aus, der den Lead einem Vertriebsmitarbeiter zuweist und eine Aufgabe mit Checkliste erstellt. Die Kriterien für den Phasenwechsel definierst du selbst, etwa einen Lead Score oder eine bestimmte Aktion. So weiß Sales sofort, welche neuen Leads bearbeitet werden müssen.

Welche Workflows brauche ich für Lead-Management?

Drei zentrale Workflows: 1. Lead → MQL (Vorqualifizierung), 2. MQL → SQL (Übergabe an Sales), 3. SQL → Opportunity (Deal-Erstellung). Jeder Workflow ändert die Lifecycle Phase, weist den Kontakt zu und erstellt eine Aufgabe mit klarer Checkliste.

Wie verteile ich Leads gleichmäßig auf mein Vertriebsteam?

Mit der automatischen Lead-Rotation, die es ab Sales Hub Professional gibt. Du wählst die Teammitglieder aus, und HubSpot verteilt neue Leads gleichmäßig. So hat jeder die gleiche Auslastung und kein Lead bleibt liegen, weil niemand zuständig war.

In welchem HubSpot-Plan ist Lead-Management verfügbar?

Grundlegende Lead-Erfassung (Formulare, Kontakte, Lifecycle Phase) ist im kostenlosen HubSpot CRM enthalten. Lead Scoring gibt es ab Marketing Hub oder Sales Hub Professional. Frei konfigurierbare Workflows für die automatisierte Übergabe gibt es ab Professional. Sales Hub und Service Hub Starter haben bis zu 50 Workflows mit eingeschränkten Triggern und Aktionen.