HubSpot Starter ist im neuen Modell bei jedem Versandvolumen bis 10.000 E-Mails günstiger als Professional. Für 4 Nutzer liegt der Aufpreis je nach Volumen zwischen 120 € und 420 € im Monat. Über den Versand allein rechnet sich Professional in keinem der Beispiele. Die Wahl hängt an 4 anderen Punkten: an den Funktionen, an der Grenze von 10 bezahlten Lizenzen, an den Datensätzen und am Onboarding. Die Rechnung stammt von MAUTTEC, HubSpot Gold Partner mit 90+ HubSpot Projekten.

Kurze Antwort

Starter oder Professional: Eine GTM Lizenz kostet im Starter ab 20 € und in Professional ab 100 € pro Nutzer und Monat. Der Unterschied beträgt 80 € je Lizenz. Dafür enthält Professional 10.000 statt 5.000 Einheiten Guthaben und 250.000 statt 25.000 Datensätze.

  • 4 Nutzer mit 2.500 E-Mails im Monat zahlen im Starter 230 € und in Professional 600 €
  • Starter endet bei 10 bezahlten Lizenzen, eine Operations Lizenz gibt es dort nicht
  • Sequenzen und benutzerdefinierte Berichte gibt es erst in Professional
  • In Professional ist das Onboarding Pflicht, im Starter freiwillig

Die Preise stammen von der HubSpot Preisseite für Deutschland und aus der Ergänzung zum Produktkatalog für flexible Lizenzen und Guthaben, beide abgerufen am 13. Oktober 2026. Wie das Modell insgesamt aufgebaut ist, steht im Überblick zum neuen HubSpot Preismodell.

Was kostet Starter und was kostet Professional im neuen Modell?

Starter kostet ab 20 € pro GTM Lizenz (englisch GTM Seat) und Monat, Professional ab 100 €. Bei jährlicher Zahlung zeigt die Preisseite für Professional 90 €. Im Starter sind 5.000 Einheiten Guthaben (englisch Credits) und 25.000 Datensätze enthalten, in Professional 10.000 Einheiten und 250.000 Datensätze.

HubSpot Preisseite mit kostenloser Version, Starter für 7 Euro, Professional für 90 Euro und Enterprise für 175 Euro pro Lizenz bei jährlicher Abrechnung
Versionen und Preise bei jährlicher Abrechnung auf hubspot.de/pricing, abgerufen am 13. Oktober 2026.
MerkmalStarterProfessional
GTM Lizenz laut Ergänzungab 20 €ab 100 €
Preisseite, jährliche Zahlung7 € (Aktion, 65 % Rabatt)90 €
Preisseite, monatliche Zahlung10 € (Aktion)100 €
Bezahlte Lizenzenmaximal 10unbegrenzt
Guthaben pro Monat5.000 Einheiten10.000 Einheiten
Datensätze25.000250.000
Operations Lizenznicht verfügbarab 50 €
E-Mail und Workflow Paketenicht verfügbarE-Mail Paket ab 200 €, Workflow Paket ab 150 €
Marketing PaketeBase für 150 €, Growth für 1.300 €, Scaled für 5.000 €Growth für 1.300 €, Scaled für 5.000 €
OnboardingfreiwilligPflicht

Preise pro Monat, Lizenzen je Nutzer. Quellen: hubspot.de/pricing und HubSpot Ergänzung für flexible Lizenzen und Guthaben, Stand 13. Oktober 2026. Den Preis für das Pflicht Onboarding nennt HubSpot auf der Preisseite nicht.

Am 13. Oktober 2026 lief der Starter mit 65 % Aktionsrabatt, den HubSpot als zeitlich begrenzt kennzeichnet: 7 € bei jährlicher und 10 € bei monatlicher Zahlung. Ich rechne deshalb in allen Beispielen mit dem Listenpreis von 20 €. Solange die Aktion läuft, zahlen 4 Nutzer bei monatlicher Zahlung 40 € weniger, und der Abstand zu Professional wächst um denselben Betrag.

Zum Lizenzpreis kommt in Professional das Onboarding. Laut den häufigen Fragen auf der Preisseite ist es für Professional und Enterprise Pflicht und für den Starter freiwillig. Einen Betrag nennt HubSpot dort nicht. Frag ihn vor dem Kauf ab, denn er gehört in die Rechnung für das erste Jahr. Welche Posten sonst anfallen, zeigt der Artikel über die HubSpot Kosten im ersten Jahr.

Was kostet HubSpot für dein Team?

Der Preisrechner zählt Lizenzen, E-Mails, Automatisierungen, KI und Anrufe zusammen. 7 Fragen, das Ergebnis siehst du sofort.

Preis jetzt kalkulieren

HubSpot Preisrechner, Stand 13. Oktober 2026

Was kostet HubSpot für dich im Monat?

Frage 1 von 7

Nutzt du HubSpot schon?

Dann rechnen wir deinen heutigen Vertrag gegen das neue Modell. Was hast du gebucht?

Was kostet der Unterschied bei gleichem Versand?

Der Aufpreis für Professional liegt bei 4 Nutzern zwischen 120 € und 420 € im Monat. Starter ist bei jedem Volumen von 300 bis 10.000 E-Mails günstiger. Am kleinsten ist der Abstand bei 10.000 E-Mails mit 120 €, am größten bei 5.000 E-Mails mit 420 €.

Über den Versand allein wird Professional also nicht billiger.

Marketing E-Mails im MonatStarterProfessionalAufpreis
300 80 €
im Guthaben enthalten
400 €
im Guthaben enthalten
320 €
1.000 180 €
Pay-as-you-go
450 €
Pay-as-you-go
270 €
2.500 230 €
Base Marketing-Paket
600 €
E-Mail-Paket 2.000
370 €
5.000 530 €
Base Marketing-Paket
950 €
E-Mail-Paket 2.000
420 €
10.000 1.280 €
Base Marketing-Paket
1.400 €
E-Mail-Paket 10.000
120 €

Modellrechnung für 4 Nutzer pro Monat mit Listenpreisen bei monatlicher Zahlung, ohne Onboarding und Steuern. Unter dem Betrag steht die jeweils günstigste Variante. Stand 13. Oktober 2026.

Die Rechnung enthält nur Lizenzen und Marketing E-Mails, Workflow Aktionen sind nicht eingerechnet. Sie nutzt Listenpreise bei monatlicher Zahlung, im Starter also 20 € ohne Aktionsrabatt. Je Edition steht in der Tabelle die günstigste Variante aus Pay-as-you-go und Paket. E-Mails über ein Paket hinaus verbrauchen 15 Einheiten, den Satz der Volumenstufe bis 10.000 E-Mails.

Den größten Teil erklärt der Lizenzpreis. 80 € mehr je Lizenz ergeben bei 4 Nutzern 320 €, und so hoch ist der Aufpreis, solange der Versand in beiden Editionen ins Guthaben passt. Im Starter deckt das Base Marketing Paket zusammen mit dem Guthaben 3.000 E-Mails. Jede weitere kostet 0,15 €, weil es dort keine einzelnen E-Mail Pakete gibt. Professional kauft bei 10.000 E-Mails das Paket für 1.000 €. Deshalb schrumpft der Abstand in dieser Zeile auf 120 €.

Die Grafik zeigt dieselben 4 Nutzer mit 2.000 E-Mails im Vergleich zum alten Hub Modell. Im Starter steigt die Rechnung von 80 € auf 230 €. In Professional sinkt sie von 1.180 € auf 600 €, weil der Plattformpreis für den Marketing Hub entfällt. Der Sprung von Starter zu Professional kostete dieses Team früher 1.100 € im Monat, heute sind es 370 €.

4 Nutzer im Starter mit NewsletterStarter

+150 € im Monat

80 €
230 €

4 Nutzer mit NewsletterProfessional

−580 € im Monat

1.180 €
600 €
Monatskosten je Szenario. Die Balken sind je Zeile auf den höheren der beiden Werte skaliert, die Zeilen untereinander also nicht vergleichbar. Modellrechnung mit Listenpreisen, Stand 13. Oktober 2026.

Das Professional Beispiel in der Grafik enthält zusätzlich Workflow Aktionen, die im Guthaben liegen. Oberhalb von 10.000 E-Mails gilt die nächste Volumenstufe, dort endet meine Tabelle. Die Sätze dafür stehen im Artikel über Staffeln und Pakete beim Guthaben für E-Mails und Workflows.

Wie weit kommst du mit dem Starter Guthaben?

Das Starter Guthaben reicht für 333 Marketing E-Mails im Monat, wenn sonst nichts Guthaben verbraucht. In Professional sind es 666. Jede weitere E-Mail kostet 0,15 €. Ab 1.334 E-Mails im Monat ist im Starter das Base Marketing Paket für 150 € günstiger als die Abrechnung nach Verbrauch.

Starter5.000 Einheiten im Monat

333 E-Mails

oder 1.666 Workflow-Aktionen

Professional10.000 Einheiten im Monat

666 E-Mails

oder 3.333 Workflow-Aktionen

Enterprise15.000 Einheiten im Monat

1.000 E-Mails

oder 5.000 Workflow-Aktionen

So weit reicht das enthaltene Guthaben, wenn es nur für Marketing E-Mails (15 Einheiten) oder nur für Workflow-Aktionen (3 Einheiten) draufgeht. Eigene Rechnung, Stand 13. Oktober 2026.

Das Base Marketing Paket gibt es nur im Starter. Es enthält 2.500 gesendete E-Mails, 250 Workflow Aktionen und 2.500 Einheiten Guthaben. Zusammen mit dem enthaltenen Guthaben kommst du in meiner Rechnung auf 3.000 E-Mails im Monat. Bezogen auf die Sendungen im Paket kostet eine E-Mail 0,06 €.

1:1 E-Mails aus einem verbundenen Postfach kosten kein Guthaben. Für ein Vertriebsteam, das persönlich aus dem eigenen Postfach schreibt, spielt das Limit deshalb kaum eine Rolle. Ein monatlicher Newsletter an 1.000 Kontakte kostet im Starter dagegen 100 € zusätzlich.

Mit höchstens 2 Nutzern und bis zu 300 E-Mails im Monat lohnt vorher ein Blick auf die Grenzen des kostenlosen HubSpot CRM.

Welche Funktionen bekommst du erst in Professional?

Erst in Professional bekommst du laut HubSpot erweiterte Automatisierungen, Sequenzen, benutzerdefinierte Berichte, den Helpdesk sowie Content Agent und Customer Agent. Die Ergänzung zum Produktkatalog nennt dafür 2.000 Workflows und 5.000 Sequenzen pro Account. Im Starter bleibt es bei einfacher Automatisierung und kleineren Limits für Dashboards und Pipelines.

Die Preisseite führt unter „Alles in Starter, plus“ diese Punkte auf:

  • Erweiterte Automatisierungen erstellen und ausführen
  • AEO, also Sichtbarkeit in KI Suchmaschinen
  • Social Media Konten verwalten
  • Kampagnen mit dem Marketing Studio planen
  • Content Agent
  • KI-gestützte Angebote
  • Helpdesk
  • Customer Agent für Kundenfragen

Die Limits je Edition stehen in der Feature Tabelle der Ergänzung zum Produktkatalog:

FunktionStarterProfessional
Workflowseinfache Automatisierung2.000 Workflows mit Leadscoring
Sequenzennicht enthalten5.000 pro Account
Benutzerdefinierte Berichtenicht enthalten3.500
Dashboards30350
Pipelines15350
Aktive CRM Segmente1002.000
Benutzerdefinierte Objektenicht enthaltenbis zu 200 Objektdefinitionen
Wissensdatenbanknicht enthalten100 Wissensdatenbanken
Anrufminuten je GTM Lizenz und Monat100250
API Aufrufe pro Tag250.0001.000.000

Auszug aus der Feature Tabelle der HubSpot Ergänzung für flexible Lizenzen und Guthaben, Stand 13. Oktober 2026. „Nicht enthalten“ bedeutet: Die Tabelle führt für den Starter keinen Eintrag. Die Angabe zur einfachen Automatisierung stammt von hubspot.de/pricing.

Ohne Sequenzen fehlt dem Vertrieb die automatische Abfolge aus Nachfass E-Mails und Aufgaben. Ohne benutzerdefinierte Berichte arbeitest du mit den 30 Dashboards und den Berichten, die der Starter mitbringt. Sobald die Geschäftsführung eigene Auswertungen verlangt, brauchst du Professional.

Im alten Hub Modell hing dieselbe Frage am Marketing Hub. Die Rechnung dazu steht im Artikel darüber, wann sich der Marketing Hub Professional im Hub Modell rechnet.

Wann stößt Starter an seine Grenzen?

Starter endet bei 10 bezahlten Lizenzen. Der 11. Nutzer zwingt den ganzen Account in Professional, weil HubSpot keine gemischten Versionen unterstützt. Weitere Grenzen sind 25.000 Datensätze, die fehlende Operations Lizenz und der Versand: Einzelne E-Mail und Workflow Pakete gibt es nur in Professional und Enterprise.

HubSpot Versionsdetails mit Benutzerlimit von bis zu 10 Benutzern im Starter und enthaltenem Guthaben von 5.000 Einheiten im Starter und 10.000 Einheiten in Professional
Benutzerlimits und enthaltenes Guthaben im Starter und in Professional auf hubspot.de/pricing, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  • 10 bezahlte Lizenzen. 10 Nutzer kosten im Starter 200 € im Monat. HubSpot beschreibt die Grenze an 2 Stellen unterschiedlich: Die Ergänzung nennt maximal 10 kostenpflichtige Lizenzen, die Preisseite bis zu 10 Benutzer. Kläre vor dem Kauf, ob View-only Plätze für reine Leser zusätzlich möglich sind.
  • 25.000 Datensätze. Die Grenze gilt über alle Objekttypen hinweg, Kontakte und Deals zählen also zusammen. Marketing Kontakte werden nicht mehr separat berechnet. Zusätzliche Datensätze kosten 5 € je 1.000. Eine Verdopplung auf 50.000 kostet 125 € im Monat.
  • Keine Operations Lizenz. In Professional kostet sie 50 € und gibt Zugriff auf ausgewählte Funktionen für Automatisierung und Reporting. Im Starter gibt es nur die GTM Lizenz. Welche Rolle welche Lizenz braucht, zeigt der Vergleich von GTM Lizenz und Operations Lizenz.
  • Keine einzelnen E-Mail und Workflow Pakete. Für mehr Versand gibt es im Starter das Base Marketing Paket für 150 € und als nächste Stufe das Growth Marketing Paket für 1.300 €. Dazwischen rechnet HubSpot jede E-Mail mit 15 Einheiten ab.

Am teuersten ist der Wechsel bei voller Lizenzzahl. Von 10 Starter Lizenzen auf 11 Professional Lizenzen steigt die Rechnung von 200 € auf 1.100 € im Monat, also um 900 €. Das Onboarding kommt dazu. Wenn absehbar ist, dass dein Team innerhalb der Vertragslaufzeit über 10 Nutzer wächst, rechne Professional von Anfang an mit.

Für wen passt welche Edition?

Starter passt für Teams bis 10 Nutzer, die ein CRM mit E-Mail Versand in kleinem Umfang brauchen und ohne Sequenzen und eigene Berichte auskommen. Professional passt, sobald Vertrieb, Marketing und Service mit Automatisierung arbeiten sollen. Der Aufpreis von 80 € je Lizenz ist dann der Preis für diese Funktionen.

Woran du die passende Edition erkennst

Starter passt, wenn

  • dein Team höchstens 10 bezahlte Lizenzen braucht
  • du unter 3.000 Marketing E-Mails im Monat bleibst
  • der Vertrieb persönlich aus dem eigenen Postfach schreibt
  • 25.000 Datensätze für deine Kontakte und Deals reichen
  • einfache Automatisierung genügt

Professional passt, wenn

  • der Vertrieb Sequenzen und Leadscoring nutzen soll
  • die Geschäftsführung benutzerdefinierte Berichte braucht
  • der Service mit Helpdesk und Wissensdatenbank arbeitet
  • einzelne Nutzer nur Workflows und Berichte pflegen und mit der Operations Lizenz für 50 € auskommen
  • dein Team absehbar über 10 Nutzer wächst

Steht die Edition fest, richten wir den Account im HubSpot Setup ein. Einzelne Themen wie Berichte und E-Mail Marketing zeige ich live in den HubSpot Workshops.

Welche Edition passt zu deinem Team?

In der kostenlosen Strategie Session (20 Minuten) rechnen wir Starter und Professional mit deiner Nutzerzahl und deinem Versand durch und klären, welche Funktionen dein Team braucht.

Kostenlose Strategie Session

Was gilt für Bestandskunden im alten Starter?

Bestandskunden im alten Starter bleiben nach heutigem Stand im Hub Modell, HubSpot nennt keinen Stichtag für einen Wechsel. Dort kostet eine Lizenz 20 €, und Marketing E-Mails verbrauchen kein Guthaben. Im neuen Starter würde ein Newsletter mit 2.000 E-Mails für 4 Nutzer 150 € mehr im Monat kosten.

In der Ergänzung zum Produktkatalog steht, dass HubSpot ältere Abonnements auf die aktuellen Produkte umstellen kann. Wann das für deinen Vertrag gilt, klärst du vor der nächsten Verlängerung mit HubSpot. Die bisherigen Preise je Hub und Lizenz stehen in unserer Übersicht der HubSpot Preise im Hub Modell bis September 2026.

Zieh dir vorher 2 Zahlen aus dem Account: bezahlte Lizenzen und Marketing E-Mails pro Monat. Damit lässt sich die Tabelle oben auf dein Team umrechnen.

Welche Fragen zu HubSpot Starter und Professional kommen am häufigsten?

Was kosten HubSpot Starter und Professional pro Nutzer?

Eine GTM Lizenz kostet im Starter ab 20 € und in Professional 100 € bei monatlicher sowie 90 € bei jährlicher Zahlung, jeweils pro Nutzer und Monat. Am 13. Oktober 2026 zeigte die Preisseite für den Starter einen zeitlich begrenzten Aktionspreis von 7 € bei jährlicher Zahlung. Eine Operations Lizenz gibt es im Starter nicht, in Professional kostet sie 50 €.

Wie viele E-Mails sind im Starter enthalten?

Das Starter Guthaben von 5.000 Einheiten reicht für 333 Marketing E-Mails im Monat, wenn sonst nichts Guthaben verbraucht. Mit dem Base Marketing Paket für 150 € sind es in unserer Rechnung 3.000. Jede weitere E-Mail verbraucht 15 Einheiten, das entspricht 0,15 €.

Ab wann ist Professional günstiger als Starter?

Über den Versand allein wird Professional in unserer Rechnung bis 10.000 E-Mails im Monat nicht günstiger. Bei 4 Nutzern liegt der Aufpreis zwischen 120 € und 420 € im Monat. Professional rechnet sich über Funktionen wie Sequenzen und benutzerdefinierte Berichte oder wenn das Team über 10 Nutzer wächst.

Kann ich Starter und Professional im selben Account kombinieren?

Nein. HubSpot unterstützt laut der Ergänzung zum Produktkatalog keine Abonnements mit gemischten Versionen. Braucht 1 Nutzer eine Funktion aus Professional, wechselt der ganze Account in Professional.

Gibt es im Starter Workflows?

Die Preisseite nennt für den Starter einfache Automatisierung und für Professional erweiterte Automatisierungen. Die Ergänzung zum Produktkatalog führt 2.000 Workflows mit Leadscoring erst für Professional und Enterprise auf. Jede Workflow Aktion verbraucht 3 Einheiten Guthaben.

Ist das Onboarding in Professional Pflicht?

Ja. Laut den häufigen Fragen auf der HubSpot Preisseite ist das Onboarding für Professional und Enterprise Pflicht und für den Starter freiwillig. Den Preis nennt HubSpot dort nicht.