HubSpot kostet je nach Hub und Stufe zwischen 0€ und mehreren tausend Euro im Monat. Im ersten Jahr zahlen viele B2B-Teams aber das 2 bis 3-fache der reinen Lizenzsumme. Dazu kommen Seats, Pflichtgebühren, Marketing-Kontakte, Migration, Setup und laufende Verwaltung. Wir gehen jeden Posten mit Zahlen durch. Grundlage sind das Video oben und 90+ HubSpot Projekte, die wir als HubSpot Gold Partner umgesetzt haben.

Was kosten HubSpot Projekte 2026 realistisch?

Kurze Antwort: HubSpot kostet zwischen 0 € für die kostenlosen Tools und mehreren tausend Euro im Monat, Starter beginnt bei ca. 20 € pro Lizenz. Im ersten Jahr zahlen viele B2B-Teams das 2 bis 3-fache der jährlichen Lizenzsumme. Professional und Enterprise verlangen ein Pflicht-Onboarding, dazu kommen Setup, Datenmigration, Marketing-Kontakte, Add-ons und laufende CRM-Verwaltung.

  • Kleines Starter-Setup: niedrige Lizenzkosten, den Setup-Aufwand trägst du intern.
  • Professional-Setup: Lizenz plus Onboarding plus 5.000 bis 20.000€ Implementierung, je nach Prozessreife.
  • Budgetfalle: Marketing-Kontakte, Zusatz-Seats und Renewals werden oft zu spät geprüft.

Was kostet HubSpot wirklich?

HubSpot kostet im ersten Jahr meist das 2 bis 3-fache der Lizenz, weil sich die Kosten aus mindestens fünf Komponenten zusammensetzen: Lizenz, Onboarding, Setup, Migration und laufende Verwaltung. Die Lizenz macht oft weniger als die Hälfte des Gesamtbudgets aus. Wer nur die monatliche Lizenzgebühr einplant, wird spätestens beim Onboarding oder der Datenmigration überrascht. Einen kompletten Überblick über die Plattform und ihre Hubs gibt unser CRM Guide.

Ein Muster aus unseren 90+ Projekten: Unternehmen kalkulieren 500 bis 1.000€/Monat für die Lizenz und vergessen 5.000 bis 15.000€ für Setup, Migration und Onboarding im ersten Jahr. Am Ende liegt das Budget dann regelmäßig 40 bis 60% über dem Plan.

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Faustregel: Rechne mit dem 2 bis 3-fachen der jährlichen Lizenzkosten als Gesamtbudget für das erste Jahr. Ab Jahr 2 sinken die Kosten auf Lizenz plus laufende Betreuung.

Was kosten die einzelnen HubSpot Hubs pro Monat und Seat?

Die einzelnen HubSpot Hubs kosten von 0 € bis zu mehreren tausend Euro pro Monat, abhängig von der Stufe (Free, Starter, Professional, Enterprise) und der Lizenzart. Welcher Hub zu deinem Team passt, vergleicht unser Artikel HubSpot Sales Hub vs. Marketing Hub. Neben dem Hub zählt die Art der Lizenz (Seat): Basislizenzen, Sales-, Service- und Revenue-Lizenzen verändern die Rechnung schnell. Einen detaillierten Überblick über das Pricing-Modell und Core Seats findest du in unserem Pricing Guide. Hier die aktuellen Listenpreise pro Monat, in Klammern der Preis bei jährlicher Vorauszahlung:

Hub Starter Professional Enterprise
Sales Hub 20€/Lizenz 100€/Sales-Lizenz (90€) 150€/Sales-Lizenz
Marketing Hub 20€/Lizenz 880€ inkl. 3 Basislizenzen (792€) 3.300€ inkl. 5 Basislizenzen
Service Hub 20€/Lizenz 100€/Service-Lizenz (90€) 150€/Service-Lizenz
Content Hub 20€/Lizenz 490€ inkl. 3 Basislizenzen (441€) 1.470€ inkl. 5 Basislizenzen
Data Hub (früher Operations Hub) 20€/Lizenz 790€ inkl. 1 Basislizenz (711€) 1.960€ inkl. 1 Basislizenz
Revenue Hub (bis Juni 2026 Commerce Hub) keine Starter-Stufe 95€/Revenue-Lizenz (85€) 140€/Revenue-Lizenz
Smart CRM 20€/Lizenz 49€/Lizenz (45€) 75€/Lizenz
Plattform (alle Hubs) 20€/Lizenz 1.430€ inkl. 6 Lizenzen (1.283€) ab 4.610€ inkl. 8 Lizenzen

Listenpreise pro Monat laut HubSpot Produkt- und Leistungskatalog, in Klammern der Preis bei jährlicher Vorauszahlung auf hubspot.de. Enterprise wird jährlich abgerechnet. Stand: September 2026. Für Starter läuft zurzeit eine befristete Neukunden-Aktion mit niedrigeren Preisen, das ist kein Standardpreis. Aktuelle Preise auf hubspot.de.

Welche Lizenz du pro Person brauchst, entscheidet über den größten Teil der laufenden Kosten. Für Vertriebsteams vertieft das unser Artikel zur HubSpot Sales Hub Lizenz. Die Übersicht der Seat-Typen:

Lizenz Was sie freischaltet Listenpreis pro Monat
Basislizenz (Core Seat) Zugriff auf alle gekauften Hubs, Smart CRM und Breeze-Assistent auf der Stufe deines höchsten Abos 20€ / 49€ / 75€ (Starter / Pro / Enterprise)
Sales-Lizenz vollständiger Sales Hub Professional oder Enterprise, Basislizenz enthalten 100€ / 150€
Service-Lizenz vollständiger Service Hub Professional oder Enterprise, Basislizenz enthalten 100€ / 150€
Revenue-Lizenz (früher Commerce) vollständiger Revenue Hub mit Angeboten/CPQ, Basislizenz enthalten 95€ / 140€
Leselizenz (View-Only) nur ansehen, keine Änderungen kostenlos

Stand: September 2026. Alle Basislizenzen eines Accounts werden zum Preis der höchsten gekauften Stufe berechnet. Zusätzliche Basislizenzen zu Marketing Hub, Content Hub und Data Hub Professional kosten ab 45€ (jährlich) bzw. 49€ (Liste).

Die HubSpot Plattform Starter (alle Hubs im Bundle, früher Starter Customer Platform) ist oft der beste Einstieg, wenn du alle Hubs auf Starter-Level testen willst. Sie enthält einfache CRM-, Sales-, Marketing-, Service-, Content- und Datenfunktionen inklusive 1.000 Marketing-Kontakten. Was die kostenlose Version alles bietet, zeigen wir in einem separaten Artikel.

HubSpot Sales Hub Preise 2026: Free, Starter, Professional, Enterprise im Vergleich
Screenshot der HubSpot Sales Hub Preisseite, Preise zum Aufnahmezeitpunkt. Quelle: hubspot.com
Lizenz-Hinweis: HubSpot bietet Startup-Programme und Non-Profit-Programme. Prüfe diese Optionen vor Vertragsabschluss, aber plane dein Setup-Budget ohne Sonderkonditionen. Sonst sieht die Rechnung im ersten Jahr besser aus, als sie nach der Verlängerung wirklich ist.

Was kosten zusätzliche Marketing-Kontakte?

Zusätzliche Marketing-Kontakte kosten im Marketing Hub pro Kontaktblock extra, die Blockpreise stehen in der Tabelle. Inklusive sind bei Starter 1.000, bei Professional 2.000 und bei Enterprise 10.000 Kontakte. Dieser Posten wird oft übersehen.

Tier Zusatzkosten Pro Block
Starter Staffelpreis laut HubSpot-Katalog pro 1.000 Kontakte
Professional 250€/Monat bis 22.000 Kontakte, danach sinkt der Blockpreis pro 5.000 Kontakte
Enterprise 92€/Monat bis 50.000 Kontakte, danach sinkt der Blockpreis pro 10.000 Kontakte

Listenpreise laut HubSpot Produkt- und Leistungskatalog, Stand: September 2026. Nicht-Marketing-Kontakte sind kostenlos, insgesamt sind bis zu 15 Mio. Kontakte möglich. Die Kontaktstufe lässt sich erst bei der Vertragsverlängerung wieder senken.

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Rechenbeispiel: Marketing Hub Professional mit 15.000 Marketing-Kontakten: 2.000 sind enthalten, für die restlichen 13.000 brauchst du drei Blöcke à 5.000 Kontakte. Das sind 880€ plus 3 × 250€, also rund 1.630€ im Monat zum Listenpreis. Prüfe dein Kontaktvolumen vor dem Kauf, sonst steigt die Rechnung direkt nach dem Import.

HubSpot Bundle-Rechner mit Marketing Hub Starter, 5.000 Marketingkontakten und Sales Hub Professional mit 5 Sales-Lizenzen, rechts die Monatssumme und geschätzte Einstiegskosten
Im Bundle-Rechner auf hubspot.de siehst du sofort, was zusätzliche Marketingkontakte kosten. Stand zum Aufnahmezeitpunkt, der Starter-Preis von 9 € war ein befristeter Aktionspreis.

Welche Pflichtgebühren kommen bei HubSpot dazu?

HubSpot verlangt für viele Professional und Enterprise Produkte eine obligatorische Onboarding-Gebühr. Diese einmalige Zahlung fällt zusätzlich zur Lizenz an und wird im Angebot oft unterschätzt. Die genauen Beträge stehen im HubSpot Produkt- und Dienstleistungskatalog.

Hub Professional Enterprise
Marketing Hub ~2.930€ ~6.830€
Sales Hub ~1.470€ ~3.420€
Service Hub ca. 1.470€* ~3.420€

Einmalige Gebühren laut hubspot.de und HubSpot-Katalog, Stand: September 2026. Starter hat kein Pflicht-Onboarding. *hubspot.de nennt für Service Hub Professional 1.470€, der Katalog weist dafür keine Pflichtgebühr aus. Für Content Hub, Data Hub und Revenue Hub ist keine Pflichtgebühr ausgewiesen. Für die HubSpot Plattform Professional und Enterprise fällt ein einmaliges Onboarding an, Höhe laut HubSpot-Angebot.

HubSpot Übersicht Geschätzte Gebühren mit wiederkehrenden Lizenzkosten und je 1.470 € Pflicht-Onboarding für Sales Hub Professional und Service Hub Professional
Die Gebührenübersicht weist das Pflicht-Onboarding als einmalige Gebühr getrennt von den Monatskosten aus. Stand zum Aufnahmezeitpunkt.

Du kannst das HubSpot-eigene Onboarding durch ein Onboarding bei einem zertifizierten Partner ersetzen. Das ist meist günstiger. Ein Partner wie MAUTTEC schaut sich deinen Vertriebsprozess an und richtet das Setup danach aus.

HubSpot Budget prüfen?

Als HubSpot Gold Partner prüfen wir Lizenz, Pflicht-Onboarding und Setup-Aufwand gegen deinen echten Vertriebsprozess.

20 Minuten Call

Lohnt sich eine HubSpot Agentur oder lieber selbst machen?

Eine HubSpot Agentur lohnt sich meist dann, wenn intern die Zeit fehlt: Ein internes Team braucht 80 bis 200 Stunden für ein Setup, das ein erfahrener Partner in 2 bis 12 Wochen erledigt. Beide Wege funktionieren, die versteckten Kosten der Eigenleistung werden aber fast immer unterschätzt. Die Frage stellt sich bei jeder HubSpot Einführung. Auf unserer Seite zur HubSpot Agentur zeigen wir, wann sich ein Partner lohnt und welche Aufgaben er übernimmt.

Eigenleistung vs. Partner im direkten Vergleich

Eigenleistung

  • Zeitaufwand: 80 bis 200 Stunden intern
  • Lernkurve: Trial-and-Error
  • Risiko: Fehlkonfiguration von Anfang an
  • Kosten: Versteckte Opportunitätskosten
  • Vorteil: Internes Know-how aufgebaut

Mit Partner

  • Zeitaufwand: 2 bis 12 Wochen, geführt
  • Best Practices aus 90+ Projekten
  • Risiko: Minimiert durch Erfahrung
  • Kosten: 5.000 bis 20.000€ je nach Umfang
  • Vorteil: Schneller produktiv, weniger Fehler

Die häufigsten Fehler beim Selbst-Setup, die wir in Projekten sehen, sind falsche Pipeline-Struktur, fehlende Automationen und schlechte Datenqualität. Die Korrektur kostet im Nachhinein oft mehr als ein professionelles Audit und Setup von einem erfahrenen Partner von Anfang an.

Was kostet die Datenmigration zu HubSpot?

Die Datenmigration zu HubSpot kostet je nach Komplexität zwischen 1.000€ und 10.000€+, etwa wenn Daten aus Excel, einem alten CRM oder verschiedenen Tools zusammengeführt werden. Sie ist der Kostenpunkt, der am meisten unterschätzt wird. Besonders teuer wird es, wenn die Datenqualität schlecht ist.

  • Daten-Audit: Was haben wir? Was brauchen wir? Was können wir wegwerfen?
  • Bereinigung: Duplikate, fehlende Felder, veraltete Kontakte
  • Mapping: Alte Felder auf neue HubSpot Properties übertragen
  • Test-Import: Immer erst in eine Sandbox importieren, dann produktiv
  • Validierung: Stimmen die Daten, Zuordnungen und Workflows nach dem Import?
Tipp: Je sauberer deine Daten vor der Migration sind, desto günstiger wird es. Investiere lieber einen Tag in Datenbereinigung als drei Tage in die Korrektur nach dem Import.

Welche laufenden Kosten hat ein HubSpot CRM?

Die laufenden Kosten eines HubSpot CRM liegen typischerweise bei 500 bis 2.000€/Monat für Pflege und Anpassung an neue Anforderungen. Diese Kosten fehlen oft in der Budgetplanung, denn nach dem Go-Live geht die Arbeit weiter.

  • Datenqualität-Management (Duplikate, veraltete Kontakte, Property-Hygiene)
  • Workflow-Pflege und -Optimierung bei neuen Prozessen
  • User-Onboarding bei neuen Mitarbeitern
  • Feature-Rollouts (HubSpot released monatlich neue Features)
  • Reporting-Anpassungen und Dashboard-Updates
  • Integrationen pflegen und bei API-Änderungen aktualisieren
Tipp: Eine laufende Betreuung durch einen HubSpot Partner ist günstiger als eine interne Vollzeitstelle und bringt erfahrene CRM-Umsetzung ab Tag 1. Unsere Betreuung startet bei wenigen Stunden pro Monat.

Welche versteckten Kosten kommen bei HubSpot dazu?

Versteckte Kosten entstehen bei HubSpot vor allem durch Zusatztools, Integrationen und Add-ons, etwa für Telefonie, Datenanreicherung, Buchhaltung und API-Anbindungen. HubSpot allein reicht für die meisten Unternehmen nicht aus. Je nach Use Case brauchst du zusätzliche Tools, Integrationen und Add-ons. Diese Kosten fallen oft erst nach dem Kauf auf. Hier die häufigsten Zusatzkosten aus unseren Projekten:

  • Telefonie: externe Anbieter für die HubSpot Telefonie wie Aircall, Ringover, bei Aircall ab 30€ pro Lizenz und Monat (jährlich, mindestens 3 Lizenzen)
  • Datenbereicherung: Apollo, Clearbit, oft ab 50€/Monat
  • Buchhaltung: Easybill, SevDesk Integration mit einmaligem und laufendem Aufwand
  • API-Integrationen: Custom-Anbindungen über die HubSpot API, oft ab 2.000€ einmalig
  • Zapier/Make: Für Integrationen ohne native Anbindung, oft ab 20€/Monat
  • HubSpot Add-ons: zum Beispiel eine dedizierte IP-Adresse oder höhere API-Limits. Preise stehen im HubSpot-Katalog
  • HubSpot-Guthaben für Breeze: Jedes bezahlte Abo enthält ein monatliches Kontingent (Starter 500, Professional 3.000, Enterprise 5.000). Zusätzliches Guthaben kostet 9€ je 1.000 Einheiten bei jährlicher Zahlung

Welche Videos helfen bei der Budgetentscheidung?

Das Hauptvideo zu diesem Artikel ist HubSpot Kosten 2026. Für die Entscheidung helfen zwei weitere Videos: eines zur Einordnung der HubSpot Lizenzentscheidung und eines zu typischen Setup- und Prozessfragen vor dem Kauf.

Ist HubSpot günstiger als Salesforce?

Ja, über drei Jahre gerechnet ist HubSpot für die meisten mittelständischen Unternehmen deutlich günstiger als eine vergleichbare Salesforce-Konfiguration. Bei der CRM-Auswahl kommt diese Frage fast immer. Für ein mittelständisches Unternehmen mit 10 Sales-Usern sieht der Vergleich so aus:

HubSpot Sales Pro Salesforce Sales Cloud Core
Lizenz/User/Monat 100€ 195€
10 User/Jahr 12.000€ 23.400€
Implementation 5.000 bis 20.000€ 75.000 bis 150.000€
Admin-Aufwand Teilzeit möglich Dedizierter Admin nötig

Listenpreise bei jährlicher Abrechnung, Stand: September 2026. Salesforce hat seine Editionen umgestellt, Core ist laut salesforce.com die Einstiegsstufe oberhalb der Pro Suite. Implementierung: Schätzwerte aus unserer Projekterfahrung.

Den größten Unterschied machen Implementierung und Admin: Salesforce braucht meist einen dedizierten Admin (70.000 bis 120.000€/Jahr Gehalt), was bei HubSpot in der Regel nicht nötig ist. Die komplette TCO-Rechnung steht in unserem Vergleich Salesforce vs. HubSpot. Günstigere Optionen wie Pipedrive oder Attio ordnet unser Überblick zu HubSpot Alternativen ein.

Wann zahlt sich HubSpot aus?

Wann sich HubSpot auszahlt, hängt vom Geschäftsmodell ab: Unternehmen mit kurzen Vertriebszyklen und vielen Leads sehen den Payback oft innerhalb von 12 Monaten, bei komplexen B2B-Vertrieben dauert es 18 bis 24 Monate. Unsere ehrlichen Erfahrungen nach 90+ Projekten zeigen, wann sich die Investition lohnt.

  • Mehr Inbound-Leads, wenn Formulare, Landingpages und Nurturing sauber verbunden sind
  • Mehr abgeschlossene Deals, weil die Pipeline für alle sichtbar ist und Follow-ups nicht liegen bleiben
  • Schnellere Kampagnen, weil wiederkehrende Schritte in Marketing-Automationen laufen

Den größten Effekt auf den ROI hat die Prozessarbeit: ein sauber aufgesetztes CRM mit klaren Pipelines, automatisierten Follow-ups und durchgängigem Reporting. In der Aufzeichnung unseres Reports-Workshops zeigen wir dir, wie du Reports baust, die den ROI deiner HubSpot-Investition sichtbar machen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Kundenprojekte.

Wie planst du dein HubSpot-Budget für das erste Jahr?

Die HubSpot Kosten setzen sich aus fünf Blöcken zusammen: Lizenz, Onboarding, Setup/Agentur, Migration und laufende Verwaltung plus Tools. Wer nur die Lizenz budgetiert, wird im ersten Jahr um 40 bis 60% über dem Plan liegen.

HubSpot Budget im ersten Jahr

  1. 1LizenzHubs und Seats, Jahresvertrag
  2. 2OnboardingPflichtgebühr ab Professional
  3. 3Setup5.000 bis 20.000 € je Umfang
  4. 4Migration1.000 bis 10.000 € und mehr
  5. 5Betreuung500 bis 2.000 € pro Monat
Wer alle fünf Blöcke einplant, bekommt ein realistisches Budget für das erste Jahr.
📊

Unsere Budget-Empfehlung für das erste Jahr: Lizenzkosten mal 2 bis 3 ergibt ein realistisches Gesamtbudget. Beispiel für ein Team mit 10 Usern auf Sales Hub Professional: 12.000€ Lizenz (10 × 100€ × 12 Monate, Listenpreis) plus rund 1.470€ Pflicht-Onboarding plus 5.000 bis 20.000€ Setup ergibt rund 18.500 bis 33.500€ im ersten Jahr. Mit Datenmigration und Zusatztools landest du schnell am oberen Ende. Ab Jahr 2 sinkt das auf die reine Lizenz plus optionale Betreuung.

Häufige Fragen zu HubSpot Kosten

Was kostet HubSpot im Monat?

HubSpot kostet zwischen 0€ und mehreren tausend Euro im Monat. Die kostenlosen Tools erlauben bis zu 2 Benutzer und 1.000 Kontakte. Starter kostet ab ca. 20€ pro Lizenz und Monat. Sales Hub und Service Hub Professional kosten ab 100€ pro Lizenz (90€ bei jährlicher Vorauszahlung), Marketing Hub Professional ab 880€ im Monat inklusive 3 Basislizenzen. Enterprise startet bei 150€ pro Sales- oder Service-Lizenz, als Paket bei 1.470€ (Content Hub) bis 3.300€ (Marketing Hub). Alles Listenpreise, Stand September 2026, aktuelle Preise auf hubspot.de.

Ist das HubSpot Onboarding Pflicht?

Ja, für viele Professional und Enterprise Hubs ist Onboarding obligatorisch. Du kannst aber zwischen dem HubSpot-eigenen Onboarding und dem eines zertifizierten Partners wählen. Partner-Onboarding ist oft günstiger und richtet sich stärker nach deinem Vertriebsprozess.

Was kostet eine HubSpot Agentur?

Die Kosten variieren je nach Umfang: Ein einfaches Setup beginnt bei ungefähr 5.000€, komplexe Enterprise-Implementierungen können 15.000 bis 20.000€+ kosten. Bei MAUTTEC arbeiten wir mit Festpreisen, damit du vorher weißt, was es kostet.

Kann man HubSpot selbst einrichten?

Grundsätzlich ja. Die häufigsten Fehler passieren aber beim Selbst-Setup: falsche Pipeline-Struktur, fehlende Automationen und schlechte Datenqualität. Die Kosten für die nachträgliche Korrektur sind oft höher als ein professionelles Setup von Anfang an.

Wie kann ich HubSpot Lizenzkosten reduzieren?

Die größten Hebel sind die richtige Lizenzart pro Person und ein geprüftes Kontaktvolumen. Marketing-Kontakte zählen nur, wenn du sie aktiv bespielst, reine CRM-Kontakte sind kostenlos. Beachte dabei zwei Regeln: Alle Basislizenzen eines Accounts werden zum Preis der höchsten gekauften Stufe berechnet, und die Kontaktstufe lässt sich erst bei der Vertragsverlängerung wieder senken.

Gibt es HubSpot-Rabatte für Startups?

Ja. Über das Programm HubSpot for Startups bekommen junge Unternehmen Rabatte im ersten Jahr, wenn sie zu einem von HubSpot anerkannten VC oder Accelerator gehören. Höhe und Bedingungen ändern sich, die aktuellen Konditionen stehen auf hubspot.com/startups. Plane dein Budget trotzdem mit Listenpreisen, denn ab der Verlängerung zahlst du den regulären Preis.

Was sind Marketing-Kontakte bei HubSpot?

Marketing-Kontakte sind Kontakte, die du aktiv per E-Mail, Ads oder Automationen bespielst. Nur diese zählen für das Kontaktlimit. Nicht-Marketing-Kontakte, zum Beispiel nur im CRM gespeicherte Kontakte, sind kostenlos, insgesamt sind bis zu 15 Mio. Kontakte möglich. Zusatzkosten entstehen pro Kontaktblock.

Wann lohnt sich der Wechsel von HubSpot Free zu Starter oder Pro?

Sobald du Automationen (Workflows), erweitertes Reporting oder mehr als die Basis-Funktionen brauchst, ist ein Upgrade auf Professional sinnvoll. Der Starter-Tier lohnt sich als günstiger Einstieg, wenn du vor allem E-Mail-Marketing und einfache Automationen brauchst.