Der Marketing Hub bringt Leads rein und qualifiziert sie, der Sales Hub macht aus diesen Leads Abschlüsse. Welchen du zuerst brauchst, hängt davon ab, ob dir Leads fehlen oder die Struktur im Vertrieb. Die Frage „Sales Hub, Marketing Hub oder beides?" hören wir in fast jedem Erstgespräch, und „nimm einfach das Bundle" ist selten die richtige Antwort. Hier zeige ich dir, wie du entscheidest, ohne zu viel zu bezahlen oder zu wenig zu bekommen. Grundlage sind 90+ Kundenprojekte und 9 Jahre als HubSpot Partner.
Der HubSpot Marketing Hub bringt Leads rein und qualifiziert sie, der Sales Hub macht aus diesen Leads Abschlüsse. Welchen du zuerst brauchst, hängt davon ab, ob dir Leads fehlen oder die Struktur im Vertrieb. Weißt du, woher deine nächsten 50 Leads kommen, starte mit dem Sales Hub, sonst mit dem Marketing Hub. Beide laufen auf demselben kostenlosen CRM.
- Marketing Hub: Traffic, Leadgenerierung, Nurturing, Scoring
- Sales Hub: Pipeline, Sequenzen, Meeting Links, Forecasting
- Marketing Hub Professional ab 880 Euro pro Monat Listenpreis
Was ist der Kernunterschied zwischen Sales Hub und Marketing Hub?
Der Marketing Hub deckt alles vor dem ersten Vertriebsgespräch ab, der Sales Hub alles ab diesem Gespräch. Der Unterschied ist klar, verschwimmt in Gesprächen aber oft. Der Marketing Hub kümmert sich um alles, was passiert, bevor ein Mensch mit deinem Vertrieb spricht: Aufmerksamkeit, Traffic, Leadgenerierung, Nurturing, Scoring. Der Sales Hub übernimmt ab dem Moment, in dem ein Lead zum Gespräch bereit ist: Pipeline, Deals, Forecasting.
Vereinfacht gesagt: Der Marketing Hub zieht Interessenten an, der Sales Hub macht aus ihnen zahlende Kunden. Beide arbeiten auf denselben Kontaktdaten im HubSpot CRM. Zwischen den Teams musst du also nichts exportieren oder synchronisieren.
Wo welcher Hub übernimmt
Marketing Hub: vor dem Gespräch
- Aufmerksamkeit und Traffic
- Leadgenerierung
- Nurturing und Scoring
- Zieht Interessenten an
Sales Hub: ab dem Gespräch
- Pipeline und Deals
- Angebote (mit Revenue Hub)
- Forecasting
- Macht aus Interessenten zahlende Kunden
Die meisten Fehlentscheidungen haben wenig mit Features zu tun. Meist ist der eigene Verkaufsprozess nicht sauber definiert. Wer nicht weiß, woher seine Leads kommen und wie sie abgeschlossen werden, kann auch nicht entscheiden, welchen Hub er braucht.
Wichtig: Beide Hubs laufen auf dem kostenlosen HubSpot CRM. Für das CRM brauchst du keine separate Lizenz. Du entscheidest nur, welche Profi-Features du obendrauf brauchst.
Was kann der HubSpot Sales Hub im B2B-Vertrieb?
Der HubSpot Sales Hub strukturiert deinen Vertrieb mit Deal Pipeline, E-Mail Sequenzen, Meeting Links, Forecasting und Playbooks. Er ersetzt Excel-Listen, vergessene Follow-ups und das Bauchgefühl beim Forecasting durch einen strukturierten Prozess. Die wichtigsten Features:
- Deal Pipeline: Visuelle Kanban-Boards mit konfigurierbaren Stages. Du siehst auf einen Blick, welche Deals in welcher Phase stecken und wo es hakt
- E-Mail Sequenzen: Automatisierte 1:1 Follow-up-Ketten für deine Vertriebler. Anders als Marketing-E-Mails sind das persönliche Nachrichten aus dem Postfach des Vertrieblers
- Meeting Links: Kalender-Buchungslinks ohne Calendly. Direkt in HubSpot integriert, mit Round-Robin für Teams
- Angebote: Angebote direkt aus dem Deal heraus. Angebote/CPQ mit E-Signatur gehören heute allerdings zum Revenue Hub (bis Juni 2026 Commerce Hub) ab Professional, Rechnungen und Zahlungslinks gibt es auch kostenlos
- Forecasting: Umsatzprognosen auf Basis deiner Pipeline-Daten
- Playbooks: Gesprächsleitfäden für dein Team, direkt im Kontakt- oder Deal-Record verfügbar
In unseren Projekten bringt der Sales Hub am meisten bei Teams ab 3 Vertrieblern. Ab dieser Größe verliert man ohne strukturierte Pipeline schnell den Überblick. Wer hat welchen Deal? Was wurde versprochen? Wann ist der nächste Schritt? Der Sales Hub beantwortet das in 10 Sekunden.
Was kann der HubSpot Marketing Hub konkret?
Der Marketing Hub ist die Zentrale für dein Inbound-Marketing. Du baust damit ein System, das Interessenten anzieht, qualifiziert und an den Vertrieb übergibt. Die Kernfeatures:
- E-Mail Marketing: Newsletter, Nurturing-Kampagnen, A/B-Tests. Ab Professional ohne HubSpot-Branding. Mehr dazu in unserem E-Mail Marketing Guide
- Landing Pages & Formulare: Drag-and-Drop Builder für Conversion-Seiten. Progressive Profiling ab Professional
- Marketing Automation: Workflows für Lead Nurturing, Lifecycle Management und interne Benachrichtigungen
- Lead Scoring: Automatische Bewertung von Kontakten nach Engagement und demografischen Kriterien
- Social Media & SEO: Content-Planung, Publishing und Keyword-Tracking in einer Oberfläche
- Attribution Reporting: Welcher Kanal bringt welche Kontakte und welchen Umsatz? Attribution der Kontakterstellung ab Professional, Multi-Touch-Umsatz-Attribution nur in Enterprise
Richtig nutzbar wird der Marketing Hub ab Professional (ab 880 Euro pro Monat Listenpreis, 792 Euro bei jährlicher Vorauszahlung). Starter hat nur einfache Formular- und E-Mail-Automatisierung mit bis zu 10 Aktionen, frei konfigurierbare Workflows gibt es erst ab Professional. Auch SEO Tools und Attribution Reporting fehlen im Starter. Wer Inbound ernsthaft betreiben will, braucht deshalb den Professional-Tier.
Welchen Hub brauchst du zuerst: Sales Hub oder Marketing Hub?
Den Sales Hub brauchst du zuerst, wenn du weißt, woher deine nächsten Leads kommen. Den Marketing Hub brauchst du zuerst, wenn dir ein System fehlt, das Leads generiert. Aus 90+ Projekten haben wir dazu eine Entscheidungsmatrix abgeleitet. Sie richtet sich nach deiner Ausgangslage:
| Deine Situation | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Vertriebsteam ohne CRM | Sales Hub zuerst | Pipeline-Transparenz ist der schnellste Hebel. Marketing kommt später. |
| Content + Inbound geplant | Marketing Hub zuerst | Ohne Leadgenerierung hat dein Vertrieb nichts zu bearbeiten. |
| Beides fehlt komplett | Plattform Starter | Ab ca. 20 Euro pro Nutzer, alle Hubs auf Starter. Testen ohne Risiko. |
| 3+ Vertriebler + Content-Team | Beide auf Professional | Ab dieser Teamgröße zahlt sich die Kombination aus. |
| Nur Outbound, kein Content | Sales Hub Professional | Sequenzen, Playbooks und Pipeline reichen. Marketing Hub bringt hier keinen ROI. |
Die Faustregel aus unserer Erfahrung: Wenn du weißt, woher deine nächsten 50 Leads kommen (Messen, Empfehlungen, Kaltakquise), starte mit dem Sales Hub. Wenn du es nicht weißt und ein System brauchst, das Leads generiert, starte mit dem Marketing Hub.
In Nutzerbewertungen wie bei Gartner Peer Insights wird HubSpot vor allem für die einfache Bedienung gelobt. Das deckt sich mit unserer Praxis: Teams arbeiten nach 2 Wochen produktiv damit.
Rechenbeispiel: Ein Sales-Team mit 5 Leuten plus Marketing Hub Professional: 880 Euro für Marketing Hub Pro (3 Basislizenzen enthalten) plus Lizenzen für die übrigen Vertriebler. Weil HubSpot alle Basislizenzen zum Preis der höchsten gekauften Stufe abrechnet, landest du bei rund 1.000 Euro pro Monat zum Listenpreis. Den genauen Betrag zeigt dir das HubSpot-Angebot. Das ist weniger als ein halber Mitarbeiter und bildet den gesamten Vertriebsprozess ab.
Was kostet die Kombination aus Sales Hub und Marketing Hub?
Mit beiden Hubs auf Professional wird HubSpot teuer. Hier die realistischen Szenarien für 2026. Einen detaillierten Pricing Guide mit allen Rabatten findest du in unserem separaten Artikel.
| Szenario | Monatliche Kosten | Was ist drin |
|---|---|---|
| Plattform Starter | ab ca. 20 Euro/Nutzer | Alle Hubs auf Starter-Level, 1.000 Marketing-Kontakte |
| Sales Pro + Marketing Starter | ab 100 Euro pro Sales-Lizenz + Starter-Lizenzen | Pipeline, Forecasting, Playbooks + Basis-E-Mails |
| Marketing Pro + Sales Starter | ab 880 Euro + Lizenzen für den Vertrieb | Workflows, Attribution, SEO + Basis-Pipeline |
| Beide auf Professional | ab 980 Euro (880 Euro + 1 Sales-Lizenz à 100 Euro) + weitere Lizenzen | Vollausstattung Marketing + Sales |
Listenpreise pro Monat, bei jährlicher Vorauszahlung rund 10 % günstiger. Alle Basislizenzen eines Accounts werden zum Preis der höchsten gekauften Stufe berechnet. Für Starter laufen zeitweise befristete Neukunden-Aktionen, die kein Standardpreis sind. Stand: September 2026. Aktuelle Preise auf hubspot.de.
Dazu kommt das Onboarding: HubSpot verlangt für Professional-Hubs eine Pflichtgebühr (ca. 2.930 Euro für Marketing Pro, ca. 1.470 Euro für Sales Pro). Diese kannst du durch ein Onboarding bei einem zertifizierten Partner wie MAUTTEC ersetzen. Das ist meist günstiger und stärker an deinem Prozess ausgerichtet als das Standard-Onboarding von HubSpot.
Welche 3 Fehler kosten dich bei der Hub-Auswahl am meisten?
Am meisten kosten drei Fehler: alles kaufen und nichts nutzen, der Sales Hub ohne Prozess und der Marketing Hub ohne Traffic-Quelle. Ich sehe sie in unseren 90+ Projekten immer wieder, und jeder kostet Unternehmen tausende Euro:
Fehler 1: Alles kaufen, nichts nutzen. Unternehmen buchen das Plattform-Bundle mit allen Hubs auf Professional, weil es „per Seat günstiger" aussieht. 6 Monate später nutzen sie 20% der Features. Der Marketing Hub liegt brach, weil niemand Content erstellt. Das sind ab 880 Euro pro Monat für ein ungenutztes Tool. Starte lieber kleiner und upgrade, wenn der Bedarf da ist.
Fehler 2: Sales Hub ohne Prozess. Ein CRM bildet deinen Vertriebsprozess ab. Die Probleme darin löst es nicht von selbst. Wenn du keinen definierten Sales-Prozess hast, wird der Sales Hub zum teuren Adressbuch. Bevor du den Hub einrichtest, definiere deine Pipeline-Stages, Deal-Properties und Übergabekriterien.
Fehler 3: Marketing Hub ohne Traffic-Quelle. Der Marketing Hub wandelt Besucher in Leads um. Traffic bringt er selbst kaum. Ohne Blog, SEO oder Ads hast du keine Besucher, und der Marketing Hub erzeugt keine Leads. Investiere erst in eine Traffic-Quelle, dann in den Marketing Hub.
Wenn Marketing und Vertrieb nicht aufeinander abgestimmt sind, bleiben Leads liegen und Umsatz geht verloren. Die Hub-Auswahl ist ein Teil dieses Problems, deshalb zählt auch die Reihenfolge.
Unsicher, welchen Hub du brauchst?
Im 20 Minuten Call klären wir, welcher Hub zu deinem Prozess passt. Für eine tiefere Analyse deines Setups gibt es unser HubSpot Audit.
20 Minuten CallWie sieht die Kombination von Sales Hub und Marketing Hub in der Praxis aus?
Die Stärke von HubSpot liegt im Zusammenspiel beider Hubs. Ein typischer Ablauf aus unseren Kundenprojekten:
Vom Besucher zum Deal mit beiden Hubs
- 1Lead erfassenDownload startet Nurturing
- 2ScoringBei 50 Punkten MQL
- 3ÜbergabeWorkflow erstellt Task für Vertrieb
- 4SalesSequenz, Meeting, Deal, Angebot
Schritt 1 (Marketing Hub): Ein Besucher kommt über einen Blogartikel oder eine Google-Anzeige auf deine Website. Er lädt ein Whitepaper herunter und wird als Lead erfasst. Der Marketing Hub startet automatisch eine Nurturing-Sequenz mit 3 E-Mails über 2 Wochen.
Schritt 2 (Marketing Hub): Der Lead öffnet alle 3 E-Mails, klickt auf die Pricing-Seite und besucht die Case-Study-Seite. Das Lead Scoring vergibt automatisch Punkte. Bei 50 Punkten wird der Kontakt als MQL (Marketing Qualified Lead) markiert.
Schritt 3 (Übergabe): Ein Workflow erstellt automatisch einen Task für den zuständigen Vertriebler, ändert den Lifecycle Stage auf „Sales Qualified Lead" und sendet eine Slack-Benachrichtigung. Der Vertriebler sieht den kompletten Kontaktverlauf: jede E-Mail, jeden Seitenbesuch, jeden Download.
Schritt 4 (Sales Hub): Der Vertriebler nutzt eine Sequenz für den Erstkontakt, bucht ein Meeting über seinen Meeting-Link und erstellt nach dem Call einen Deal in der Pipeline. Über Playbooks hat er den Gesprächsleitfaden direkt im Deal-Record. Das Angebot mit E-Signatur erstellt er über Revenue Hub Professional.
Dieser Prozess dauert in der Praxis 2 bis 6 Wochen. Mit nur einem Hub fehlt dir entweder die automatische Leadgenerierung oder die strukturierte Nachverfolgung. Im Reporting Workshop zeigen wir, wie du diesen gesamten Funnel in einem Dashboard sichtbar machst.
Auch Scott Brinker's Marketing Technology Landscape zeigt, dass die Zahl der Martech-Tools jedes Jahr wächst. Unternehmen, die mit einer integrierten Plattform wie HubSpot arbeiten, sparen im Schnitt 3 bis 5 separate Tool-Abos und die zugehörige Integrationsarbeit.
Fazit: Sales Hub, Marketing Hub oder beides?
Die Antwort hängt von Teamgröße, Leadquelle und Budget ab. Meine Empfehlung nach 9+ Jahren HubSpot:
Solo-Gründer oder 1-2 Vertriebler: Starte mit der HubSpot Plattform Starter (ab ca. 20 Euro pro Nutzer). Du bekommst beide Hubs auf Basis-Level und kannst testen, was du wirklich brauchst.
Vertriebsteam 3-10 Personen, kein Inbound: Sales Hub Professional. Pipeline, Sequenzen, Forecasting. Marketing Hub brauchst du erst, wenn du Content-Marketing aufbaust.
Marketing-Team + Vertrieb vorhanden: Beide Hubs auf Professional. Diese Investition rentiert sich am schnellsten, weil du den gesamten Funnel abbildest.
Unsere Empfehlung: Lass dich nicht vom Feature-Vergleich auf der HubSpot-Website leiten. Definiere zuerst deinen Prozess (woher kommen Leads, wie werden sie abgeschlossen), dann wähle den Hub, der diesen Prozess abbildet. Sobald Marketing und Vertrieb gemeinsam eingeführt werden, kann eine HubSpot Agentur Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten zusammenführen. Im Zweifel starte mit einem Audit, danach ist die Entscheidung klar. Oder buche direkt einen 20 Minuten Call.
Häufige Fragen zu Sales Hub vs Marketing Hub
Kann ich Sales Hub und Marketing Hub getrennt buchen?
Ja, beide Hubs sind eigenständige Produkte. Du kannst sie einzeln oder zusammen buchen. Jeder Hub hat eigene Tiers (Free, Starter, Professional, Enterprise). Das CRM ist immer kostenlos dabei, und beide Hubs arbeiten auf denselben Kontaktdaten.
Reicht der kostenlose CRM-Bereich für den Anfang?
Für bis zu 2 Nutzer und einfache Kontakt- und Deal-Verwaltung ja. Dir fehlen dann aber Automationen, Sequenzen, Lead Scoring und erweitertes Reporting. Die meisten Teams wachsen innerhalb von 3 Monaten aus dem Free-Tier heraus.
Bietet der HubSpot Sales Hub automatisierte Sequenzen für Follow-ups?
Ja, ab Sales Hub Professional. Sequenzen sind automatisierte 1:1 E-Mails, die aus dem persönlichen Postfach des Vertrieblers gesendet werden, und sie stoppen automatisch, wenn der Empfänger antwortet. Marketing-E-Mails aus dem Marketing Hub sind dagegen 1:viele, also Newsletter und Kampagnen an Listen.
Brauche ich den Marketing Hub für Lead Scoring?
Nicht zwingend. Lead Scoring gibt es ab Marketing Hub oder Sales Hub Professional. Kontakt-Scores bietet nur der Marketing Hub, Deal-Scores nur der Sales Hub, Unternehmens-Scores gibt es in beiden. Wer Kontakte nach Engagement bewerten will, braucht also den Marketing Hub Professional.
Lohnt sich das Bundle Plattform Starter?
Für den Einstieg ja. Das Bundle heißt auf hubspot.de heute Plattform Starter. Ab ca. 20 Euro pro Nutzer und Monat (Listenpreis, Stand September 2026) bekommst du alle Hubs auf Starter-Level inklusive 1.000 Marketing-Kontakten. Das ist der günstigste Weg, beide Seiten (Marketing + Sales) zu testen, bevor du in Professional investierst.
Sind Sales Hub und Marketing Hub nativ miteinander integriert?
Ja. Beide Hubs laufen auf dem HubSpot CRM und arbeiten auf denselben Kontaktdaten, du musst zwischen den Teams nichts exportieren oder synchronisieren. Die Lead-Übergabe baust du mit einem Workflow: Erreicht ein Kontakt die Scoring-Schwelle, erstellt HubSpot einen Task für den Vertriebler und ändert die Lifecycle Stage. Der Vertriebler sieht dann den kompletten Kontaktverlauf.
Wie lange dauert die Einrichtung beider Hubs?
Mit einem erfahrenen Partner wie MAUTTEC sind beide Hubs in 4 bis 8 Wochen einsatzbereit. Das umfasst Pipeline-Setup, Workflow-Konfiguration, E-Mail-Templates, Lead Scoring und die Schulung deines Teams. Ohne Partner solltest du 3 bis 6 Monate einplanen.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich einen Hub kündige?
Deine Kontakt- und Deal-Daten bleiben im kostenlosen CRM erhalten. Du verlierst nur den Zugang zu den Hub-spezifischen Features (z.B. Workflows, Sequenzen, Attribution Reporting). Du kannst jederzeit alle Daten als CSV exportieren.