Pipedrive passt zu kleinen Vertriebsteams mit 1 bis 3 Leuten und kurzem Zyklus, Close zu Teams, die vor allem telefonieren, und HubSpot zu Unternehmen, die Marketing und Vertrieb in einem System verbinden wollen. Alle drei sind solide CRMs, sie sind nur für unterschiedliche Arten von Vertrieb gebaut. Wer 80 Calls am Tag fährt, braucht ein anderes Tool als jemand, der einen langen B2B-Zyklus über mehrere Touchpoints betreut.

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Transparenz-Hinweis: Als HubSpot Gold Partner setzen wir HubSpot in 90+ Projekten produktiv ein. Pipedrive und Close haben wir selbst getestet, und mehrere Kunden haben wir aus beiden Tools nach HubSpot migriert. Der Vergleich stützt sich auf das, was wir in diesen Projekten sehen.

Kurze Antwort

Pipedrive passt zu kleinen Vertriebsteams mit 1 bis 3 Leuten und kurzem Zyklus, Close zu Teams, die vor allem telefonieren, und HubSpot zu Unternehmen, die Marketing und Vertrieb in einem System verbinden wollen. Bei 5 Usern ist Pipedrive in der Grundlizenz am günstigsten, HubSpot ist als einziges der drei Tools dauerhaft kostenlos nutzbar (bis zu 2 Benutzer).

  • Pipedrive: flache Lernkurve, reines Sales-Tool
  • Close: Power-Dialer und VoIP nativ eingebaut
  • HubSpot: Cross-Object-Reports und Marketing auf einer Datenbasis

Wofür stehen Pipedrive, HubSpot und Close?

Pipedrive ist das visuelle Sales-CRM, HubSpot die All-in-One-Plattform mit kostenlosem CRM-Fundament und Close das Vertriebs-CRM für Teams, die hauptsächlich am Telefon arbeiten.

  • Pipedrive fokussiert sich auf Pipeline-Management. Du siehst Deals als Karten in Spalten, ziehst sie von Phase zu Phase. Passt für 1 bis 3 Sales-User mit einem klaren, kurzen Zyklus.
  • HubSpot ist eine Plattform mit Marketing Hub, Sales Hub, Service Hub und Data Hub (früher Operations Hub). Das CRM selbst ist kostenlos, du zahlst erst, wenn du Marketing- oder Sales-Pro-Funktionen brauchst. Lies dazu den Überblick in Was ist HubSpot.
  • Close hat als einziges der drei Tools einen vollwertigen Power-Dialer und Voice-over-IP eingebaut. Du klickst auf einen Kontakt, das Telefon klingelt, das Gespräch wird automatisch protokolliert. Teams mit hohem Call-Volumen sparen damit spürbar Zeit.

Daraus ergibt sich schon viel. Wenn dein Vertrieb aus 30 Telefonaten pro Tag besteht, ist HubSpot eine Plattform für ein Problem, das du nicht hast. Wenn du Inbound-Leads über Webseite, Social und Ads generierst und mit Nurturing-Strecken bespielen willst, bist du in Close falsch.

Was kosten die drei CRMs im 5-User-Setup?

Im 5-User-Setup kostet Pipedrive Premium ab 295 € im Monat, HubSpot Sales Hub Professional ab 450 € plus einmalig 1.470 € Onboarding und Close Growth ca. 495 $, jeweils ohne Add-ons und bei ähnlichem Funktionsumfang. Jedes Tool ist so konfiguriert, dass es einen kleinen, gemischten Vertrieb mit E-Mail-Marketing, Web-Formularen und Quotes abdecken kann.

Close Preispläne (Screenshot aus dem Video)
Close Preisübersicht aus dem Video (Screenshot, Preise zum Aufnahmezeitpunkt). Heute heißen die Tarife Solo, Essentials, Growth und Scale.
Position HubSpot Pipedrive Close
Basis-Lizenz (5 User) 450 € (Sales Hub Pro, 5× 90 €) 295 € (Premium, 5× 59 €) 495 $ (Growth, 5× 99 $)
E-Mail-Marketing Basics in den kostenlosen Tools, Marketing Hub Starter ab ca. 20 € pro Lizenz Campaigns Add-on, Preis laut pipedrive.com inklusive (Bulk-Mails)
Formulare & Web-Tracking ✅ inklusive im Free CRM LeadBooster + Web Visitors Add-ons, Preis laut pipedrive.com ❌ nicht im Fokus
Power-Dialer / VoIP Calling-Add-on (extern, z.B. Aircall) Aircall oder Drittanbieter ✅ inklusive ab Growth
Quotes / Angebote Revenue Hub Professional (ab ca. 95 € pro Lizenz, 85 € bei jährlicher Zahlung) Smart Docs Add-on, Preis laut pipedrive.com einfache Angebote inklusive
Gesamt/Monat ab 450 € plus Zusatz-Hubs, einmalig 1.470 € Onboarding ab 295 € plus Add-ons ca. 495 $

HubSpot und Pipedrive bei jährlicher Abrechnung, Close laut Standardansicht der Preisseite in USD. 5 User. Stand: September 2026, aktuelle Preise auf den Seiten der Anbieter. Quellen: hubspot.de, pipedrive.com, close.com.

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Ergebnis: In der Grundlizenz ist Pipedrive im 5-User-Setup am günstigsten, die Add-ons kommen dazu. Wichtiger als der Preis ist das Modell: HubSpot hat mit den kostenlosen Tools einen Einstieg für bis zu 2 Benutzer, Close enthält den Power-Dialer nativ.

Auf die HubSpot Kosten gehen wir in einem eigenen Artikel im Detail ein. Für diesen Vergleich reicht: Die kostenlosen HubSpot Tools erlauben bis zu 2 Benutzer und bis zu 1.000 Kontakte. Danach zahlst du pro Lizenz, ab Starter ca. 20 € pro Nutzer und Monat (Listenpreis). Pipedrive und Close lizenzieren pro User ab dem ersten Tag.

Lizenz-Modell auf einen Blick

HubSpot

  • Kostenlose Tools für bis zu 2 Benutzer
  • Sales Hub Starter ab ca. 20 €/User, Sales Hub Pro ab ca. 100 €/User (Listenpreis)
  • Marketing Hub kontaktbasiert separat
  • HubSpot Plattform Starter (alle Hubs im Bundle) ab ca. 20 €/User

Pipedrive & Close

  • Pipedrive: 4 Tier (Lite 14€, Growth 39€, Premium 59€, Ultimate 79€ pro User)
  • Close: 4 Tier (Solo 9$, Essentials 35$, Growth 99$, Scale 139$ pro Seat)
  • Pipedrive-Add-ons werden pro Firma lizenziert
  • Kein kostenloser Einstieg, nur 14-Tage-Trial

Welches CRM passt zu welchem Vertriebsstil: Pipedrive, HubSpot oder Close?

Pipedrive passt zum visuellen Pipeline-Vertrieb kleiner Teams, HubSpot zu Teams ab 5 Usern mit Marketing und mehreren Lead-Quellen, Close zu Vertrieb, der zu 70 % oder mehr am Telefon stattfindet. Bei der CRM-Auswahl zählt vor allem, wie dein Vertriebsalltag konkret aussieht. Fast alle Kleinunternehmen passen in eines dieser drei Profile.

Pipedrive KI-Assistent verfasst eine E-Mail im Lead-Posteingang
Pipedrive im Vertriebsalltag: Der KI-Assistent formuliert E-Mail-Antworten direkt im Lead-Posteingang. Screenshot aus dem Video
Pipedrive eignet sich, wenn du 1 bis 3 Sales-Leute hast, deine Pipeline klar visuell denkst und vor allem von Excel oder Outlook wegkommen willst. Die Lernkurve ist flach, das Setup dauert wenige Stunden. Pipedrive bleibt aber ein reines Sales-Tool. Marketing-Automatisierung, Inbound-Funnel und komplexes Reporting bekommst du nur über Drittanbieter dazu.
HubSpot eignet sich, wenn du 5+ User hast, Marketing und Sales in einem Tool zusammenbringen willst, mehrere Lead-Quellen integrierst und langfristig planen kannst. HubSpot kann anfangs überfordern, weil es viele Bereiche hat. Dafür wächst du in dasselbe Tool hinein und musst später das CRM nicht wechseln.
Close eignet sich, wenn dein Vertrieb zu 70% oder mehr am Telefon stattfindet. Typisch sind Outbound-Sales, Power-Dialing und hohe Call-Volumen. Wer Calls pro Tag als KPI führt, gewinnt mit Close mehrere Stunden produktive Zeit pro Woche. Dafür fehlt fast jede Marketing- und Inbound-Funktion.

In der Praxis sehen wir die meisten Kleinunternehmen in der HubSpot-Kategorie landen, weil sie früher oder später Marketing dazu wollen. Pipedrive-Kunden migrieren oft nach 18 bis 24 Monaten, wenn sie sich aus dem Tool herausgewachsen haben. Close-Kunden bleiben meist langfristig in Close, kombinieren es aber mit HubSpot als Marketing-Layer.

Wo unterscheiden sich Pipedrive, HubSpot und Close im Alltag?

Pipedrive, HubSpot und Close unterscheiden sich im Alltag vor allem in vier Bereichen: Automatisierung, Reporting, Call-Stack und Marketing-Integration. Davon hängt ab, ob ein CRM nach drei Monaten noch gepflegt wird.

HubSpot Dashboard mit Umsatz-Berichten und Deal-Auswertung
HubSpot im Alltag: Dashboards und Berichte sind ohne Zusatzkosten dabei. Screenshot aus dem Video
Bereich Pipedrive HubSpot Close
Automatisierung Basis-Workflows, keine Verzweigungen Komplexe Workflows mit If/Then-Logik Sequenzen für E-Mail und Calls
Reporting Sales-KPIs, ein Objekt pro Report Cross-Object-Reports, Custom-Builder Call- und Aktivitäts-Reports stark
Call-Stack Aircall-Integration nötig HubSpot Calling oder Aircall Built-in Power-Dialer, VoIP nativ
Marketing Campaigns-Add-on, einfache E-Mails Vollständiger Marketing-Hub Nur Bulk-E-Mails, kein Funnel-Aufbau
Lernkurve Sehr flach, 1 Tag Onboarding Mittel bis steil, 1-2 Wochen Flach für Vertrieb, etwas Setup

Bei HubSpot Workflows haben wir die Automatisierung im Detail aufgeschlüsselt. Kurz gesagt: Pipedrive-Automationen reichen für einfache Sales-Prozesse. Sobald du Lead-Routing nach Land, Marketing-Qualifizierung mit automatischer Sales-Übergabe oder ERP-Anbindungen brauchst, kommst du an Grenzen.

Beim Reporting ist der Unterschied technisch begründet. HubSpot verknüpft Kontakte, Unternehmen, Deals und Aktivitäten in einer Datenbank, du kannst über alle Objekte hinweg auswerten. Pipedrive und Close fokussieren auf Sales-Daten und liefern dort starke Standard-Reports. Wer aber wissen will, welche Marketing-Kampagne zu welchen geschlossenen Deals geführt hat, braucht HubSpot oder einen externen BI-Layer.

Wann ist der Wechsel von Pipedrive oder Close zu HubSpot sinnvoll?

Der Wechsel zu HubSpot ist sinnvoll, sobald das Team über 5 User wächst, Marketing ins selbe Tool soll oder Cross-Object-Reports gebraucht werden. Diese und drei weitere Auslöser sehen wir in der Praxis am häufigsten. Wer drei oder mehr davon wiedererkennt, schaut sich HubSpot meist schon an:

  • Team wächst über 5 User. Bei allen drei Tools steigen die Kosten pro User linear. HubSpot punktet ab hier, weil Marketing, Vertrieb und Service auf derselben Datenbasis laufen.
  • Marketing soll in eins. Wer Newsletter, Landing Pages, Social-Posts und Ads aus einem Tool steuern will, kommt an HubSpot praktisch nicht vorbei.
  • Mehrere Lead-Quellen. Web, Social, Events, Empfehlungen, Outbound. Wer Attribution sauber will, braucht eine Plattform, die alle Quellen nativ kennt.
  • Cross-Object-Reports. Sobald die Frage „Welche Branche hat welche Deal-Größe in welcher Pipeline-Phase" auftaucht, wird HubSpot zur Pflicht.
  • Custom-Objekte werden gebraucht. Anlagen, Produkte, Verträge, Projekte als eigene Datentypen. In HubSpot gibt es das ab Enterprise, Pipedrive und Close sind hier limitiert.
  • Service-Tickets sollen ins selbe Tool. HubSpot Service Hub teilt sich die Kontaktdatenbank mit Sales. Pipedrive und Close haben keine vergleichbare Lösung.

Der Wechsel selbst ist machbar. HubSpot bietet native Importer für Pipedrive- und Close-Daten. Kontakte, Unternehmen, Deals und Aktivitäten kommen durch, die Migration dauert je nach Datenmenge 1 bis 3 Wochen. Wir begleiten solche Wechsel als HubSpot Setup oder als laufende HubSpot Admin Betreuung. Wer unsicher ist, ob der Wechsel sich rechnet, kann mit einem HubSpot Audit starten.

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Praxis-Hinweis: Viele Kunden migrieren von Pipedrive zu HubSpot und nutzen Close parallel weiter, als reines Call-Tool für das Outbound-Team. Das läuft über die HubSpot-Close-Integration. So behält das Vertriebsteam den Ablauf, mit dem es bisher seine Calls schafft.

Welches CRM passt zu deinem Kleinunternehmen: Pipedrive, HubSpot oder Close?

Die kurze Empfehlung aus über 90 Projekten: Pipedrive für kleine, reine Sales-Teams, HubSpot für wachsende Teams mit Marketing, Close für telefonlastigen Vertrieb. Im Detail:

  • Pipedrive, wenn du 1 bis 3 Vertriebler hast, Marketing extern bleibt und du in den nächsten 12 Monaten nicht stark wächst. Der Onboarding-Aufwand ist am geringsten, der Fokus liegt klar auf dem Vertrieb.
  • HubSpot, wenn du 5+ User hast, Marketing dazu willst, mehrere Lead-Quellen integrierst oder langfristig auf einer Plattform aufbauen möchtest. Mit dem kostenlosen HubSpot CRM kannst du auch erst testen, bevor du Lizenzen kaufst.
  • Close, wenn dein Vertrieb zu 70%+ aus Telefonaten besteht und schnellere Calls direkt mehr Umsatz bringen. Marketing wird dann extern oder über HubSpot dazu gestellt.
  • Excel oder Outlook noch? Dann ist der Wechsel auf ein CRM wichtiger als die Wahl zwischen den dreien. Jede Option ist besser als kein CRM.

Wer zwischen den drei Tools schwankt, sollte weniger auf Feature-Listen schauen und mehr auf den eigenen Vertriebsalltag in 18 Monaten. Welches Tool wächst dann am einfachsten mit? Unsere Kundenprojekte zeigen, wie verschiedene Setups in der Praxis aussehen.

Häufige Fragen: Pipedrive, HubSpot und Close im Vergleich

Welches CRM ist am günstigsten für Kleinunternehmen?

In der Grundlizenz ist Pipedrive am günstigsten: Premium kostet bei 5 Usern 295 € im Monat (jährliche Zahlung), Add-ons für Formulare, Webbesucher und E-Mails kommen dazu. HubSpot Sales Hub Professional liegt bei 5 Lizenzen bei 450 € im Monat (jährlich) plus einmalig 1.470 € Onboarding, Close Growth bei 5 × 99 $. Wer nur die kostenlosen HubSpot Tools nutzt, zahlt für bis zu 2 Benutzer nichts. Stand September 2026, aktuelle Preise auf den Seiten der Anbieter.

Kann ich Close und HubSpot parallel nutzen?

Ja. Es gibt eine native Integration, die Kontakte und Aktivitäten zwischen Close und HubSpot synchronisiert. Viele Outbound-Teams nutzen Close als Call-Stack und HubSpot als zentrales CRM plus Marketing-Plattform. Das Setup ist überschaubar, und das Vertriebsteam muss das Tool nicht wechseln.

Welches der drei Tools hat das beste Reporting?

HubSpot, mit Abstand. Cross-Object-Reports, Custom-Builder und Marketing-Attribution gibt es bei Pipedrive und Close nicht in vergleichbarer Tiefe. Wer Sales und Marketing zusammen auswerten will, kommt mit HubSpot am weitesten.

Welches CRM ist am einfachsten zu lernen: Pipedrive, HubSpot oder Close?

Pipedrive. Die Lernkurve ist sehr flach, das Onboarding dauert etwa einen Tag. Close ist für den Vertrieb ebenfalls flach, braucht aber etwas Setup. HubSpot hat mit 1 bis 2 Wochen die steilste Lernkurve, weil es Marketing, Sales und Service abdeckt. Dafür wächst du später in dasselbe Tool hinein und musst das CRM nicht wechseln.

Eignet sich Close für deutsche Vertriebs-Teams?

Ja, aber mit Einschränkungen. Die Oberfläche ist auf Englisch, die VoIP-Funktion arbeitet weltweit. Für reinen DACH-Outbound funktioniert Close, der Support ist allerdings nur englischsprachig. Wer deutschsprachiges Onboarding und Support braucht, fährt mit HubSpot oder Pipedrive ruhiger.

Wie aufwendig ist die Migration von Pipedrive zu HubSpot?

1 bis 3 Wochen, je nach Datenmenge und Bereinigungs-Bedarf. HubSpot hat einen nativen Importer für Pipedrive. Kontakte, Unternehmen, Deals und Aktivitäten kommen durch. Vor der Migration empfehlen wir, Property-Mapping und Pipeline-Stages sauber zu planen.

Brauche ich Marketing-Funktionen im CRM?

Hängt von der Lead-Quelle ab. Wer rein über Outbound oder Empfehlung verkauft, kommt ohne Marketing-Layer aus. Wer Inbound-Leads über Webseite, SEO oder Content bekommt, profitiert stark von einer Plattform, die Lead-Generierung und Lead-Nurturing verbindet. Mehr dazu in unserem HubSpot-Guide.

Kann ich HubSpot kostenlos testen?

Ja, dauerhaft. Die kostenlosen HubSpot Tools erlauben bis zu 2 Benutzer und bis zu 1.000 Kontakte. Pipedrive bietet eine 14-Tage-Testversion, Close eine 14-Tage-Trial. HubSpot ist also das einzige Tool, das du langfristig kostenfrei evaluieren kannst.